iPhone 13 mit Winterspeck? Neues Design könnte Trend umkehren

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Der Nachfolger des iPhone 12 (Bild) soll etwas dicker ausfallen
Der Nachfolger des iPhone 12 (Bild) soll etwas dicker ausfallen

Welche Änderungen hält das iPhone 13 für uns bereit? Das iPhone 12 ist zwar noch relativ frisch, was auch an dem verspäteten Release liegt; dennoch gibt es bereits zahlreiche Gerüchte zum Nachfolger. Nun heißt es, dass Apple eine eher ungewöhnliche Neuerung vorbereiten soll.

Angeblich fällt das iPhone 13 rund 0,26 mm dicker aus als das iPhone 12, berichtet das japanische Tech-Blog Macotakara. Wodurch dieser kaum merkliche Zuwachs erreicht wird, verrät die Quelle leider nicht. Wir können also nur mutmaßen, ob Apple zum Beispiel einen größeren Akku verbaut als im iPhone 12; oder welche anderen Komponenten für die erweiterte Tiefe verantwortlich sein könnten.

Schmalere Notch, größere Kamera

Das Design insgesamt soll aber unverändert bleiben: Angeblich wird das iPhone 13 genauso lang und genauso breit wie sein Vorgänger. Außerdem soll Apple die gleiche Anzahl an Modellen planen. Wir können uns also auf vier verschiedene Versionen in drei Größen einstellen – und auch ein neues Mini-iPhone. Ein kleines Detail soll aber endlich kommen: eine etwas schmalere Notch im Display.

Die Notch des iPhone 12 nimmt viel Displayfläche weg(© 2020 CURVED)

Die Kamera soll Apple hingegen leicht verändern: Das Kameramodul fällt mutmaßlich um 0,9 mm dicker aus als das des iPhone 12. Hierfür sei eine Design-Änderung verantwortlich, da die Kameras aller Modelle komplett mit einer Schutzschicht aus Saphirglas bedeckt sein sollen. Das iPhone 13 Pro soll zudem das gleiche Kameramodul erhalten wie das iPhone 13 Pro Max. Erst kürzlich hieß es, dass Apple für die Kamera keine großen Neuerungen plant.

iPhone 2021 ohne große neue Features?

Die Meldungen der letzten Zeit lassen darauf schließen, dass Apple für 2021 eher ein kleineres Upgrade plant. Das ist aber auch nicht verwunderlich: Schließlich bringt das iPhone 12 zahlreiche größere Neuerungen mit – und soll einen sogenannten "Super Cycle" für Apple einleiten. Damit ist gemeint, dass besonders viele Nutzer von einem älteren Modell auf das aktuelle umsteigen.

Ein paar Änderungen plant Apple aber vermutlich dennoch. So sollen angeblich alle Modelle des iPhone 13 einen LIDAR-Scanner erhalten. Dieser Sensor, den Apple mit dem iPad Pro eingeführt hat, ermöglicht eine relativ genaue Messung von Objekten, die sich in bis zu fünf Meter Abstand zum iPhone oder iPad befinden. Das mögliche 120-Hz-Display bleibt hingegen offenbar den beiden Pro-Modellen vorbehalten.


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