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iPhone 13 und Co.: Apple will uns den Spaß verderben

iPhone 12 mini Bleistift
Geräte wie das iPhone 12 mini will Apple künftig besser unter Verschluss halten (© 2021 CURVED )
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Vorfreude ist die schönste Freude – das gilt in gewisser Weise auch für die Spekulationen um unveröffentlichte Smartphones. Doch genau diesen Spaß will Apple uns verderben. Leaks wie jene zum iPhone 13 sind dem Hersteller offenbar ein Dorn im Auge, weswegen die Kalifornier nun durchgreifen.

Medienberichten zufolge ist Apple aktuell dabei, sich diverse Leaker vorzuknöpfen. Einer davon ist – eigenen Aussagen zufolge – Kang, der unter anderem die Spezifikationen des gesamten iPhone-12-Lineups korrekt vorhergesagt hatte. Dafür soll sich Apple nun revanchiert haben – mit einem Brief vom Anwalt.

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Apple macht ernst

Darin heiße es, die Veröffentlichung von Informationen zu unveröffentlichten Apple-Geräten schadeten sowohl dem Hersteller als auch potenziellen Kunden. Ersteres, weil Wettbewerber dadurch an eigentlich geheime Informationen gelangen könnten.

Für Kaufinteressenten wiederum seien Leaks nicht gut, weil sie dadurch in die Irre geführt werden könnten. Schließlich stimmten die veröffentlichten Informationen womöglich gar nicht. Dem Schreiben hinzugefügt habe Apple diverse Screenshots von Leaks, darunter mutmaßliche Release-Termine, aber auch Kaufempfehlungen.

Kang selbst fühle sich ungerecht behandelt, da er seine Vorabinformationen zum einen weder verkauft noch anderweitig zu seinem Profit verwendet habe. Zum anderen verberge er seine Leaks in Rätseln und "träume": "Träumen" bezeichnet eine zunehmend beliebte Art von Leaks, die sich durch Andeutungen auszeichnet. Neuerungen werden dabei nicht explizit genannt, sondern quasi als Gedanke verpackt ins Netz gestellt.

Apples Verständnis dafür hält sich jedoch in Grenzen, wie die schriftliche Verwarnung zeigt. Kang jedenfalls werde in Zukunft zunehmend auf Leaks verzichten und auch einige bereits veröffentlichte aus dem Netz löschen.

iPhone 13 schon geleakt

Für das iPhone-13-Lineup kommen Apples Anstrengungen wohl zu spät. Zu den wohl im Herbst erscheinenden Modellen gibt es bereits diverse Vorabinformationen, von denen nicht wenige auch der Wirklichkeit entsprechen dürften. Selbst zum iPhone 14 kursieren bereits diverse Leaks, erst heute haben wir einiges zu den Modellen für 2022 erfahren.

Das zeigt auch: Es gibt durchaus prominente Leaker, die Apple bislang noch nicht verwarnt hat – oder, die sich davon nicht einschüchtern lassen. L0vetodream etwa habe diesbezüglich noch keine Post von Apple erhalten:

Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Für einen Smartphone-Hersteller hatte Apple Leaks zu seinen Geräten eigentlich auch zuvor schon verhältnismäßig gut im Griff. Zwar sickerte auch zum iPhone 13 bereits einiges durch, aber nicht in dem Umfang, wie es beispielsweise bei Samsung-Smartphones der Fall ist. Die sehen wir teilweise bereits Monate vor dem eigenen Launch in voller Pracht.

Was haltet ihr von Apples Vorgehen? Mögt ihr es lieber spannend oder wollt ihr stets schnellstmöglich erfahren, was kommende iPhones zu bieten haben?

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