iPhone 6 in der Folterkammer: Die fiesesten Härtetests

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iPhone 6 Hammer
iPhone 6 Hammer(© 2014 Youtube/RatedRR)

Ein iPhone 6 hat es aber auch wirklich nicht leicht – was musste Apples Smartphone-Legende seit seinem ersten Erscheinen nicht schon alles ertragen. Und natürlich bleibt auch das neue iPhone 6 nicht verschont, schon gar nicht der große Bruder iPhone 6 Plus. So wurden die neuen Smartphones mit dem Apfel-Logo bereits mit einem Hammer malträtiert, großkalibrig beschossen oder in flüssigem Stickstoff versenkt. Wir zeigen Euch eine kleine Zusammenstellung der fiesesten iPhone 6-Foltermethoden. Erklärte Liebhaber des guten Stücks müssen jetzt ganz stark sein.

Am Anfang war der Mixer

Mit der Kampagne "Will it blend" ist die US-Firma Blendtec innerhalb kürzester Zeit zu einem waschechten Internetphänomen geworden. Vor laufender Kamera zerhäckselt der Mixer-Produzent alles, was ihm in die Finger kommt. Videokameras, Golfbälle und natürlich auch iPhones. Bereits Apples Debüt-Smartphone musste 2007 zum ersten Mal die zerstörerische Prozedur über sich ergehen lassen. Seitdem ereilte dieses Schicksal in regelmäßigen Abständen neue iPhone-Modelle. In unserem Beispielvideo bekommt Ihr zu sehen, wie sich das iPhone 6 Plus und das Samsung Galaxy Note 3 im Mixer schlagen – nicht besonders gut, so viel sei verraten.

Ein iPhone 6 stürzt ab

Warum das iPhone 6 nicht einfach mal aus 2000 Metern Höhe fallen lassen und gucken, was passiert? Das dachte sich auch ein Blogger vom YouTube-Kanal RatedRR. Dieser sprang in einem Wingsuit aus einem Flugzeug, um ein iPhone 6 aus luftiger Höhe fallen zu lassen. Das Resultat ist in diesem Video zu bestaunen.

Die Wanne des kalten Grauens

Dass die Kollegen von RatedRR ziemlich einfallsreich bezüglich ihrer Methoden sind, um das iPhone 6 nach Herzenslust zu foltern, zeigt dieses Video. Darin bescheren sie dem Smartphone zunächst ein erfrischendes Bad in flüssigem Stickstoff. Doch das ist nur die Vorbereitung für die den eigentlichen Todesstoß: Anschließend zerbersten sie das gekühlte Gerät per Vorschlaghammer in schönster Zeitlupen-Ästhetik in seine Einzelteile.

Mitten ins Herz

Jonathan Morrison konnte seine Zerstörungswut offenbar nicht länger unterdrücken, als die Gerüchteküche um das iPhone 6 zu brodeln begann. Er baute sich bereits einige Monate vor der offiziellen Präsentation einen eigenen Prototyp. Anschließend fiel ihm dafür jedoch nichts Besseres ein, als das gute Stück mit einem Pfeil zu durchbohren. Ein Anblick, der wahrlich schmerzt.

iPhone 6 gibt sich die Kugel

Wer gerne sehen möchte, was passiert, wenn das iPhone 6 unter dem Beschuss eines großkalibrigen Hightech-Gewehrs steht, sollte diesem Video einen Blick schenken. Darin ist zu sehen, wie das bemitleidenswerte Smartphone nahezu pulverisiert wird und sich quasi als Staubwolke in der Wüste auflöst.

Der iPhone 6-Knacker

Wir arbeiten uns von Waffengewalt zu raueren Foltermethoden vor: Eine sehr unangenehme Prozedur muss das iPhone 6 in diesem Clip über sich ergehen lassen. Zuzusehen, wie es in einen Schraubstock gespannt wird, bis das Gehäuse bricht, ist aber auch wirklich nicht schön. Die abschließende Restbedienung mit einem Hammer macht das Ganze auch nicht gerade erträglicher.

Das gegarte Smartphone

Wie lange kann man ein iPhone 6 eigentlich kochen, bis es seinen Geist aufgibt? TechRax wollte es genau wissen und spendiert dem guten Stück ein siedendes Wasserbad. Zunächst wehrt es sich tatsächlich noch tapfer, fast kommt sogar etwas Hoffnung auf. Doch die Folterknechte sind gnadenlos und geben sich erst mit der Kapitulation ihres Opfers zufrieden.

Reich dank Bentgate

Eines der folgenreichsten Zerstörungsvideos stammt zweifellos von Lewis Hilsenteger, das er auf seinem YouTube-Kanal Unbox Therapy am 23. September 2014 veröffentlicht hat. Darin zeigt er, wie er ein iPhone 6 Plus mit bloßen Händen verbiegt. Die sogenannte Bentgate-Affäre zieht sich seitdem weltweit durch die Medien und beschert seinem Clip immer mehr Klicks – und beschwört eine Reihe hämischer Seitenhiebe für Apple sowie einen fachgerechten Nachtest herauf. Über 45 Millionen Mal wurde das Video zum jetzigen Zeitpunkt bereits angeklickt. Nach den bekannten YouTube-Tarifen dürfte Hilsenteger dadurch bereits um die 100.000 Dollar verdient haben. Tendenz steigend.

Ein Blick auf die Klickzahlen in Millionenhöhe bei manchen der aktuellen Zerstörungsvideos auf YouTube macht klar, warum immer mehr Leute vor laufender Kamera Smartphones an ihre physischen Grenzen führen. Denn für die Filmemacher stellen die Videos mittlerweile eine hübsche Einnahmequelle dar. Manche YouTuber, wie der Ukrainer Taras Maksimuk, seines Zeichens Betreiber des YouTube-Kanals TechRax, schweigen jedoch zu ihren Verdiensten mit der kreativen iPhone-Zerstörung. Die Testgeräte kauft er allerdings angeblich von seinem eigenen Geld.


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