iPhone 6 mit noch weniger Akku-Ausfällen?

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Apple geht bei der Produktion des iPhone 6 neue Wege
Apple geht bei der Produktion des iPhone 6 neue Wege(© 2014 CC: Flickr/Marcin Wichary)

Schon bald soll die Produktion der Akkus fürs iPhone 6 beginnen. Dabei stellt Apple zum ersten Mal in großem Maße auf vollautomatisierte Fließbandproduktion bei Smartphone-Batterien um, wie DigiTimes berichtet.

Zuvor wurden schon die Herstellungsprozesse von Mac Pro und iMac automatisiert, während der Konzern die Vorgänger des iPhone 6 nach wie vor in Handarbeit fertigen ließ. Dies aber soll sich nun ändern.

Automatisierte Produktion: Billiger und mit weniger Fehlern?

Ein Grund für die Automatisierung liegt in der Reduzierung des Personalbedarfs. In China, wo der Apple-Zulieferer Pegatron ansässig sind, steigen die Mindestlöhne für Fabrikarbeiter, während immer weniger junge Menschen in der Fertigung arbeiten möchten. Ein weiterer Faktor, der für die Automatisierung spricht, könnte laut MacRumors die Zuverlässigkeit der Smartphone-Akkus sein. Eventuelle Produktionsfehler, die noch bei der Energieversorgung vorheriger iPhones auftraten, gehören dann womöglich der Vergangenheit an.

Pegatron soll noch im zweiten Quartal 2014 mit der Fertigung des iPhone 6 beginnen. Das neue Smartphone-Flaggschiff wird Gerüchten zufolge in einer 4,7-Zoll-Variante und in einer mit 5,7-Zoll-Display erscheinen. Absolut verlässliche Informationen über die Spezifikationen des mit Spannung erwarteten Gerätes gibt es allerdings noch nicht.


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