iPhone 6 und iPhone 6 Plus fallen durch den Droptest

Peinlich !60
So kann das iPhone 6 nach einem unglücklichen Sturz aussehen
So kann das iPhone 6 nach einem unglücklichen Sturz aussehen(© 2014 YouTube/PhoneBuff)

Wer frustriert ist, am Release-Tag kein iPhone 6 oder iPhone 6 Plus bekommen zu haben, kann sich hier vielleicht abreagieren: Apples neues Smartphone-Duo darf sich zu Testzwecken eine Reihe von Stürzen gefallen lassen und trägt dabei deutliche Blessuren davon. Immerhin: Beide Geräte gehen voll funktionstüchtig aus dem Experiment hervor, wenn auch sichtlich mitgenommen.

Der doppelte Droptest von PhoneBuff ist offenkundig ein durchaus ambitionierter. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus werden jeweils zunächst auf ihren Rücken, dann senkrecht auf die Unterkante und schließlich frontal aufs Display fallen gelassen und nach jedem Sturz auf etwaige Schäden hin begutachtet. Zudem betont Moderator David Rahimi, dass bei dem Testverfahren eine Plattform zum Einsatz kommt, die "akkuratere und konsistentere Stürze" ermöglichen soll.

iPhone 6 und iPhone 6 Plus im dreifachen Sturztest

Die erste Erkenntnis des Tests lautet: iPhone 6 und iPhone 6 Plus überstehen Stürze auf die Rückseite nahezu unbeschadet. Nach dem freien Fall aus typischer Gebrauchshöhe und der unsanften Ladung auf steinernem Untergrund lassen sich aber durchaus kleinere Kratzer ausmachen. Beim Teststurz auf die Unterkante macht das iPhone 6 zwar auch nach der eigentlichen Landung noch so manche Drehung, kommt aber ansonsten erneut nur mit kleineren Blessuren davon.

Und dann passiert es doch noch

Beim iPhone 6 Plus sieh das schon anders aus: Der bereits bei den Vorgängern für seine Display-Brüche berüchtigte Sturz auf die Kante lässt auch beim größten aller Apple-Smartphones das Glas springen. Dasselbe Schicksal erwartet auch das iPhone 6 nach einer sprichwörtlichen Bruchlandung auf dem Display. Da ist es wenig überraschend, dass auch das vorbelastete iPhone 6 Plus beim Sturz mit der Front voran noch weitere Schäden mitnimmt. Zumindest funktionstüchtig sind beide Geräte aber geblieben.

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse ist der TV-Tollpatsch vom Release-Morgen ja noch einmal glimpflich davongekommen. Übrigens: CURVED-Chefredakteur Felix hat das iPhone 6 auch zum Test in die Hand genommen, allerdings ohne es fallen zu lassen. Gleiches gilt für den iPhone 6 Plus-Test von Kollege Shu.

Weitere Artikel zum Thema
Macht iOS 12 alte iPho­nes schnel­ler? Der Speed­test [mit Video]
Jan Johannsen3
iOS 12 bringt nicht nur neue Funktionen mit, sondern macht auch alte iPhones schneller.
Apple verspricht, dass iOS 12 bis zu 70 Prozent schneller wird – auch auf älteren iPhones. Das haben wir auf dem iPhone 6 überprüft.
Nach Kritik an iPhone-Dros­se­lung: Apple senkt Preise für Akku-Austausch
Felix Disselhoff1
UPDATEPeinlich !12Der Akku im iPhone 6s
Dass Apple bei iPhones mit alten Akkus die Performance reduziert, stößt auf Kritik. Das Unternehmen kündigt nun unter anderem ein iOS-Update an.
Apple HomePod: Stereo-Musik mit zwei Laut­spre­chern hören
Francis Lido
Ein einzelner HomePod spielt Musik nicht in Stereo ab
Zwei HomePod-Lautsprecher lassen sich für Stereo-Sound miteinander verbinden. Wir verraten euch, wie die Einrichtung funktioniert.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.