iPhone 6s: Nutzer berichten von Problemen bei Kälte

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Auch Hüllen sollen das iPhone 6s nicht vor Kälteproblemen schützen
Auch Hüllen sollen das iPhone 6s nicht vor Kälteproblemen schützen(© 2016 CURVED)

Das iPhone 6s scheint Probleme mit Kälte zu haben. Nutzer berichten von allzu kälteempfindlichen Apple-Smartphones – auch wenn die offiziell empfohlenen Betriebstemperaturen nicht unterschritten werden, verweigert das iPhone 6s seinen Dienst. Das Symptom ist immer ähnlich: Das Gerät schaltet sich einfach aus, wie bei iPhone Ticker zu lesen ist.

Fährt man es dann wieder hoch, zeigt der Akku plötzlich einen leeren Energiepegel an, auch wenn er eigentlich gefüllt sein sollte. Laut Apple liegt die Betriebstemperatur für das iPhone 6s zwischen 0 und 35 Grad. Aktuell berichten einige Nutzer von Problemen mit ihrem Premium-Modell, wenn es niedrigen Temperaturen ausgesetzt wird, die aber noch über dem Gefrierpunkt liegen. Abhilfe schafft offenbar nur Aufwärmen oder der Anschluss an das Stromnetz. Wird das iPhone 6s dann erneut hochgefahren, zeigt auch der Akku wieder den korrekten Stand an.

Akkustand sinkt bei Kälte rapide

Einem Bericht zufolge sinkt die Akkuanzeige zunächst rapide "von 74 auf 48 Prozent innerhalb weniger Minuten". Der Support habe in dem Fall geraten, ein Backup über iTunes einzuspielen. Eine offizielle Stellungnahme zu dem Kälteproblem des iPhone 6s gibt es bislang nicht. In manchen Fällen scheinen Nutzer aber Austauschgeräte bekommen zu haben, die weniger empfindlich auf Kälte reagieren.

Der Nachfolger des iPhone 6s steht indes offenbar bereits in den Startlöchern. Der Name wird aber offenbar einfach "iPhone SE" lauten, statt wie bislang angenommen "iPhone 5SE". Entgegen früheren Gerüchten soll die Vorstellung zudem etwas später erfolgen. Demnach plant Apple, das mögliche Budget-Smartphone am 22. März vorzustellen.


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