iPhone 7: Chip-Hersteller sind angeblich um Geschäft zum Jahresende besorgt

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Bislang existieren vom iPhone 7 natürlich noch keine offiziellen Pressebilder
Bislang existieren vom iPhone 7 natürlich noch keine offiziellen Pressebilder(© 2016 YouTube/Techconfigurations)

Das iPhone 7 dürfte bereits im Herbst 2016 erscheinen und mit neuen Chips wie etwa dem Apple A10-Prozessor daherkommen. Damit sollten die Zulieferer eigentlich Grund zum Feiern haben, waren die Apple-Smartphones doch bislang immer ein Garant für volle Auftragsbücher. Doch in diesem Jahr rechnen die Chiphersteller offenbar mit einem geringeren Erfolg als bisher.

Etwa 75 Millionen Einheiten sollen im Jahr 2016 Gerüchten zufolge vom iPhone 7 produziert werden. Dies würde laut Digitimes allerdings bedeuten, dass vom neuen Apple-Smartphone weniger Exemplare hergestellt werden, als noch vom iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Jahr 2014. Damit könnten auch die Chiphersteller weniger Bausteine an Apple verkaufen. Sie sollen sich besonders um die weitere Produktion Ende zum Ende des Jahres sorgen.

iPhone 7 soll ab Juni produziert werden

Den Gerüchten zufolge soll bereits im Juni demnach mit der Produktion des iPhone 7 begonnen werden, damit es pünktlich zum September 2016 auf den Markt kommen kann. Zu den Chipzulieferern sollen unter anderem Qualcomm und Intel für die Modem-Bausteine, Dialog Semiconductor für die Stromspartechnik, NXP Semiconductors für die NFC-Chips und Broadcomm für die Funkchip-Komponenten gehören. Die neue Apple A10-CPU soll laut den Quellen von TSMC in einem 16 nm-Prozess in FinFET-Technologie gefertigt werden.

Ob das iPhone 7 wirklich weniger erfolgreich sein wird als die vorherigen Modelle, kann allerdings zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Letztlich werden die Nutzer darüber entscheiden, wie gut sich das neue Apple-Smartphone verkaufen wird. Es wäre nicht das erste Mal, dass Apple seine Bestellmenge nach oben korrigieren muss.

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