iPhone X und Samsung Galaxy S9: So sehen MeMojis neben AR Emojis aus

Apple hat auf der Worldwide Developers Conference 2018 die MeMojis vorgestellt. Diese ermöglichen Nutzern eines iPhone X unter iOS 12, von sich selbst eigene animierte Emojis zu kreieren. Konkurrent Samsung setzt bei seinen Oberklasse-Smartphones auf AR Emojis. Appleinsider hat beide Features in einem Video miteinander verglichen.

Bei den MeMojis handelt es sich um eine überarbeitete Version von Apples Animojis. Kurz nach dem Marktstart des iPhone X zog Samsung auf dem Galaxy S9 mit einer eigenen Interpretation des Features nach. Schon im ersten Vergleich hatte Apple aber wohl die Nase vorne. Kurz und knapp formuliert: Gesichtsausdrücke und Emotionen werden viel besser dargestellt.

Realistische Animationen

Lassen wir einmal außen vor, wie umfangreich ihr mit den konkurrierenden Features einen eigenen Emoji erstellen könnt und betrachten nur das Endergebnis: Die Frisuren der AR Emoji sind starr, während es bei Apple Haaranimationen gibt. Zudem registriert das iPhone X, wenn sich eure Augen bewegen oder ihr die Zunge herausstreckt. Auf dem Galaxy S9 öffnet das Avatar nur den Mund und bei den Augen wird nur registriert, ob diese offen oder geschlossen sind. Wobei das Augenzwinkern auf den Samsung-Smartphones besser animiert ist.

Ein Lächeln wird mit AR Emoji fast gruselig dargestellt, während die Emojis von Apple ausdrucksstark und natürlich Lachen. Auch bei anderen Emotionen punktet Apple mit einem höheren Grad an Genauigkeit. Ein weiteres Beispiel: Die MeMojis nehmen sogar vibrierende Lippenbewegungen wahr.

Apples animierten Emojis bestanden bisher nur aus einem Kopf, während Samsung einen ganzen Oberkörper lieferte – auch wenn dieser nahezu leblos am Emoji baumelt. Animierte Körper gibt es auch unter iOS 12 nicht, dafür könnt ihr die erstellten Gesichter auf euren realen Körper transportieren und mit Filtern tolle Effekte erzeugen. Was die neue Version von Apples Betriebssystem noch zu bieten hat, erzählt euch Jan in seiner Zusammenfassung.

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