iWatch wegen komplexer Bauweise erst zu Weihnachten?

Ältere Konzepte zeigen die iWatch meist mit einem relativ kleinen Bildschirm
Ältere Konzepte zeigen die iWatch meist mit einem relativ kleinen Bildschirm(© 2014 Youtube/ConceptsiPhone, Youtube/HedgeHogiOS, Youtube/FuseChicken, CURVED Montage)

Erfolgt der Release der iWatch doch erst im Dezember? Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo hat frühere Aussagen revidiert, nach denen der Veröffentlichungstermin für die iWatch im September liegen sollte. Demnach starte die Massenproduktion der ersten Smartwatch von Apple erst Mitte bis Ende November.

Gleichzeitig korrigierte er in einem aktuellen Bericht auch die Anzahl der Einheiten für den Verkaufsstart nach unten: So würden für den Release etwa drei Millionen Exemplare zur Verfügung stehen. Zuvor war Kuo noch von etwa 40 Prozent mehr iWatches ausgegangen, berichtet 9to5Mac.

Produktion schwieriger als gedacht

Der Grund für die Korrektur der Voraussagen liegt anscheinend in erster Linie in der Hardware, deren Produktion sich schwieriger gestalte als zunächst angenommen. Auch die Entwicklung der Software käme nicht so schnell voran wie ursprünglich geplant. Apple steht demnach mit seiner neuen Produktkategorie vor einer großen Herausforderung, da sich die iWatch von vergleichbaren Smartwatches deutlich absetzen soll.

Kuo gab in seinem Bericht außerdem Hinweise auf die Ausstattung der iWatch: Diese soll ein flexibles AMOLED-Display mit Saphirglas-Abdeckung besitzen. Außerdem soll sie nach hohen Standards wasserdicht sein und einen neuen Chip enthalten. Auch wenn diese Spezifikationen keinesfalls neue Gerüchte sind; sie geben Hinweise darauf, dass es die iWatch überhaupt geben wird, zu der Apple sich nach wie vor nicht offiziell geäußert hat.


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