Jawbone arbeitet an neuem Fitness-Tracker

Jawbones Fitness-Tracker-Sortiment bekommt bald Nachwuchs
Jawbones Fitness-Tracker-Sortiment bekommt bald Nachwuchs(© 2014 Jawbone)

Der Fitness-Tracker-Hersteller Jawbone will sein Portfolio erweitern. Wie eine Quelle aus der Wearable-Industrie Venture Beat verraten hat, bringt das Unternehmen demnächst sowohl ein neues und sehr günstiges Low-Cost-Modell als auch ein hochwertigeres Modell in schlankem Design auf den Markt. Letzteres soll zudem über einen Herzfrequenz-Sensor verfügen.

Laut den Informationen, die Venture Beat vorliegen, soll es sich bei Jawbones kommendem Einsteiger-Modell um einen Fitness Tracker für 50 Dollar handeln, der den Namen MOVE trägt. Das zweite neue Wearable namens UP3 sei dagegen mit einem Preis von 180 Dollar erheblich teurer. Dafür sei es jedoch mit neuen Sensoren ausgestattet. Der UP3-Fitness-Tracker wäre das dritte Modell in der UP-Reihe, die bisher aus dem UP für 80 Dollar und dem UP24 für 130 Dollar besteht. Jawbone hatte bereits angekündigt, einige neue Geräte auf den Markt zu bringen. Bisher gab es jedoch noch keine weiteren Details.

Jawbone spürt den Druck der Konkurrenz

Laut Venture Beat spürt Jawbone vermutlich den Druck, erweiterte Funktionen wie den Herzfrequenz-Sensor in seine teureren Fitness-Tracker zu integrieren. Konkurrent FitBit hat erst vor Kurzem zwei neue Wearables angekündigt, die beide über einen entsprechenden Sensor verfügen. Im Verlauf des Jahres sei diese Funktion zum Standard bei den Fitness-Armbändern geworden. Mit dem 50-Dollar-Gerät wolle Jawbone zudem auf die sinkenden Preise im Wearable-Markt reagieren. Wann die neuen Fitness-Tracker zu haben sind, ist bisher noch nicht bekannt.


Weitere Artikel zum Thema
Neues MacBook Pro zur WWDC erwar­tet: Liefer­zei­ten von Apple stei­gen an
Guido Karsten
Das Design des großen MacBook Pro dürfte trotz Upgrade unverändert bleiben
Schon bald könnten neue Modelle des MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm kommen: Kurz vor der WWDC sind die aktuellen Modelle nicht mehr auf Lager.
Google Perso­nal: Neues Feature indi­vi­dua­li­siert Such­er­geb­nisse
Guido Karsten
In den Suchergebnissen werden Euch nun beispielsweise auch Termine aus Eurem Kalender angezeigt
Google macht seine Suchmaschine persönlicher. Eine neue Rubrik in den Suchergebnissen zeigt nun auch Treffer in Euren E-Mails und Eurem Kalender.
Diese MacBooks und iPho­nes repa­riert Apple ab Ende Juni nicht mehr
Michael Keller
Peinlich !8Das iPhone 3Gs ist seit September 2009 auf dem Markt
Im Juni 2017 wird Apple mehrere Geräte als obsolet bezeichnen – etliche MacBooks und ein iPhone werden dann vom Hersteller nicht mehr repariert.