Jawbone Up – Fitness-Gadget jetzt auch in Deutschland erhältlich

Das Jawbone Upregistriert genau, wie viele Schritte man tagtäglich macht, welche Distanzen man dabei zurücklegt und wie viele Kalorien man dabei verbraucht. Auch Faulenzen bleibt dem Fitness-Armband nicht verborgen.

Bewegung, Schlaf, Essen – alles wird aufgezeichnet

Zusätzlich kann man auch seine sportlichen Aktivitäten einpflegen, ebenso die Mahlzeiten – inklusive aller Naschereien – die man zu sich nimmt. Dabei wird genau analysiert, ob man sich ausreichend bewegt und ausgewogen ernährt. Bei der Eingabe der Nahrung, die man zu sich genommen hat, bekommt man durch einen Barcode-Scanner und eine Produkt-Datenbank Unterstützung.

Jawbone Up-Ergebnisse mit Freunden teilen

Nachts misst das Fitness-Gadget auch den Schlaf des Nutzers, sprich: wie tief man schläft und wie lange. Optional kann man sich sogar vom Jawbone Up wecken lassen, und zwar passend zu den Schlafphasen, sodass man besonders entspannt aufwachen soll. Außerdem kann der Nutzer auch seine aktuelle Stimmungslage eingeben und anhand der durch Jawbone gesammelten Daten analysieren, was sich positiv auf die Stimmung auswirkt. Die Anbindung an soziale Netzwerke sowie die Möglichkeit, Ergebnisse und Errungenschaften mit Freunden zu teilen gehört heute ja fast zum guten Ton, auch das beherrscht das Jawbone Up. Wie Hersteller Jawbone erklärt soll die Gruppendynamik dem Nutzer dabei helfen, motiviert zu bleiben und die selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

Detaillierte Informationen und Analysen

Die Auswertungen, die man über die Jawbone Up App bekommt sind sehr detailliert. Man macht sich damit zwar selbst ein Stück weit zum „gläsernen Menschen“, aber genau das hilft auch dabei, das eigene Bewusstsein für Gesundheit und Fitness zu stärken – und das dürfte für viele schon der erste Schritt zu einem „besseren“, zu einem gesünderen Leben sein.Das Jawbone Up kann – und soll – permanent getragen werden, es hält ausgiebiges Duschen genauso aus wie Spritzwasser zum Beispiel beim Auto waschen. Bis zu zehn Tage soll eine Akkuladung laut Hersteller reichen. Dabei ist es mehr als nur technische Spielerei, das Armband sieht auch noch schick aus und kann durchaus als modisches Accessoire angesehen werden.


Das Jawbone Up Fitness-Armband ist für 130,- Euro direkt über die Jawbone-Website erhältlich, ab dem 20. April 2013 dann auch in den Telekom-Shops, bei Apple und bei Gravis. Aktuell gibt es das Gadget in drei Größen und in den vier Farben schwarz, grau, mintgrün und blau, zu einem späteren Zeitpunkt soll das Jawbone Up noch in navy-blau, rot, orange und jagdgrün auf den Markt kommen. Die Android App kann kostenlos im Google Play Store heruntergeladen werden, sie funktioniert jedoch nur in Kombination mit dem Jawbone Up Fitness-Armband.