Jawbone will angeblich nicht aus dem Wearable-Geschäft aussteigen

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Jawbone Up3 soll nicht der letzte Fitnesstracker des Unternehmens gewesen sein
Jawbone Up3 soll nicht der letzte Fitnesstracker des Unternehmens gewesen sein(© 2015 CURVED)

Doch kein Abschied vom Markt für Fitnesstracker: Das für seine Wearables bekannte Unternehmen Jawbone hat sich zu den Gerüchten geäußert, dass es künftig keine Fitness-Gadgets mehr herausbringen würde: Die Mutmaßungen entsprächen nicht der Wahrheit.

"Spekulationen, denen zufolge Jawbone das Wearable-Business verlasse oder das Geschäft ganz aufgebe, sind falsch", äußerte sich das Unternehmen gegenüber Engadget. "Jawbone verpflichtet sich weiterhin, großartige Wearable-Produkte zu erneuern und zu bauen." Noch nie habe sich das Unternehmen mehr über seine geplanten Produkte gefreut und freue sich darauf, diese zu teilen, wenn sie fertig sind.

Hart umkämpfter Markt

Erst vor kurzer Zeit hatte es Gerüchte gegeben, dass Jawbone das Geschäft mit Fitness-Produkten aufgeben könnte: Demnach hätten Gadgets wie die Fitnesstracker UP3 und weitere Geräte der Reihe vor dem Aus gestanden. Diesem Gerücht hat der Hersteller nun vehement widersprochen – Fans der smarten Tracker können sich also auch zukünftig auf neue Produkte freuen.

Die offenbar dennoch bestehende Geldnot des Unternehmens kann aber auch die Aussage nicht überspielen, dass es gar keine Gefahr gebe. Laut Engadget sei es nicht abzustreiten, dass der letzte Release von Jawbone schon eine Weile zurückliegt. Auf dem hart umkämpften Markt der Fitnesstracker könne es durchaus als Warnsignal verstanden werden, wenn alte Geräte nicht mehr verkauft werden. Derzeit seien Apple und Fitbit die Marktführer in diesem Bereich mobiler Geräte.


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