Kaufberatung: Welches iPad sich für Euch lohnt

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Aktuell könnt Ihr bei Apple zwischen fünf verschiedenen iPads wählen.
Aktuell könnt Ihr bei Apple zwischen fünf verschiedenen iPads wählen.(© 2014 Apple, CURVED Montage)

Nach der Vorstellung des iPad Air 2 und des iPad mini 3 hat Apple fünf Tablets im Angebot. Für den Konzern aus Cupertino eine ungewöhnlich große Auswahl. CURVED hilft Euch, das passende iPad zu finden.

iPad mini: Der Einstieg

Mit einem Preis von 239 Euro ist das erste iPad mini vom iPod touch abgesehen der günstigste Einstieg in die Apple-Welt, kann aber deutlich mehr als der Mediaplayer. Allerdings steht es nur noch mit einem 16 Gigabyte großen Speicher zur Auswahl und verfügt als einziges iOS-Tablet über kein hochauflösendes Retina-Display, sondern bietet nur eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln.

iPad mini Retina: Verlockender Preis

Wenn Ihr 50 Euro mehr auf den Tisch legen könnt, dann lohnt sich auf jeden Fall der Griff zum iPad mini Retina, das es bereits ab 289 Euro zu kaufen gibt. Gegenüber der ersten Generation von Apples kleinem Tablet zeichnet es sich durch ein besseres Display mit 2048 x 1536 Pixeln, den besseren A7-Prozessor und einer Panorama-Funktion für Fotos aus. Neben der 16-Gigabyte-Version könnt Ihr auch noch ein Modell mit einer Kapazität von 32 Gigabyte wählen.

iPad mini 3: Touch ID und Gold

Das ganz neue iPad mini 3 kostet mindestens 100 Euro mehr als der Vorgänger vom letzten Jahr. Die zusätzlichen Kosten lohnen sich nur, wenn Ihr den Fingerabdrucksensor und Touch ID benötigt, unbedingt ein goldenes iPad haben wollt oder mit 64 oder 128 Gigabyte mehr als die beim iPad mini Retina maximal verfügbaren 32 Gigabyte Speicherplatz benötigt. Von diesen drei Punkten - Touch ID, Farbe und Speicherplatz - einmal abgesehen ist das mindestens 389 Euro teure iPad mini 3 mit seinem Vorgänger identisch, sodass Ihr mit gutem Gewissen die 100 Euro sparen könnt.

iPad Air - Wenn es größer sein soll

Wenn Euch 7,9 Zoll zu klein sind, dann steht das 9,7 Zoll große iPad Air parat, das mit 389 Euro genauso teuer wie das iPad mini 3 ist. Das iPad 4 hat Apple aus seinem Angebot gestrichen. Das große Tablet teilt sich von der Displaygröße abgesehen eigentlich alle Eigenschaften mit dem iPad mini Retina - auch die zur Auswahl stehenden Speichergrößen von 16 und 32 Gigabyte.

iPad Air 2 - Wenn der Fingerabdrucksensor wichtig ist

Für das neue iPad Air 2 wird mit 489 Euro gegenüber dem Vorgänger ein Aufschlag von mindestens 100 Euro fällig. Für diesen erhaltet Ihr in einem dünneren Gehäuse den schnelleren A8X-Prozessor sowie ein vollständig laminiertes Display mit Anti-Reflexionsbeschichtung, das wirklich noch einen Tick besser als die anderen Retina-Displays ist. Zusätzlich gibt es eine 8-Megapixel-Kamera - anstelle von fünf Megapixeln bei den anderen iPads - mit Serienbild- und Zeitlupenfunktion. Darüber hinaus steht Euch Touch ID und ein Barometer zur Verfügung und Ihr könnt zusätzlich Gold als Farbe wählen sowie Modelle mit 64 oder 128 Gigabyte Speicherplatz erwerben.

Fazit: Das iPad mini 2 lohnt sich

Für diejenigen, die bisher mit den iPads geliebäugelt haben, ist das um 100 Euro reduzierte iPad mini 2 wohl der ideale Deal und für die meisten Anwendungen noch völlig ausreichend. Wenn Ihr allerdings einen größeren Bildschirm haben wollt, dann ist auch der Griff zum iPad Air gerechtfertigt. Wer sein Tablet für rechenintensivere Anwendungen, wie etwa Bild- oder Videobearbeitung, nutzen will und sich schon immer mehr Speicher zum Teilen mit der Familie gewünscht hat, der kommt mit dem iPad Air 2 auf seine Kosten.


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