Kein Bendgate: iPhone 6s Plus zeigt Widerstandsfähigkeit im Biegetest

Kein Bendgate für Apple mit dem iPhone 6s Plus: Beim Nachfolger des iPhone 6 Plus scheint Apple die Stabilität des Smartphones besonders wichtig gewesen zu sein – wie ein YouTube-Video beweist, kann das neue Maxi-iPhone nur mit äußerster Kraftanstrengung verbogen werden.

Weil das iPhone 6s Plus zusammen mit dem iPhone 6s in Australien am 25. September 2015 bereits ein paar Stunden länger erhältlich ist als hierzulande, gab es schon die Möglichkeit für FoneFox, das Gerät einem Biegetest zu unterziehen und das Ergebnis auf YouTube zu veröffentlichen. Der Tester gibt sich sichtlich Mühe, dem Smartphone Schaden zuzufügen – allerdings ohne Erfolg.

Auch iPhone 6s ist robust

Erst als ein Kollege hinzukommt, gelingt es den beiden Testern mit vereinten Kräften, das iPhone 6s Plus zumindest ein klein wenig zu verbiegen. Ähnlich wie beim Bendgate 2014 weist das Smartphone einen leichten Knick auf Höhe der Laustärketasten auf; um diesen bei dem Gerät mit 7000er Aluminium zu erreichen, ist aber anscheinend ein enormer Kraftaufwand nötig.

Somit dürfte ein Skandal in diesem Jahr ausbleiben, da das iPhone 6s Plus womöglich jeden Transport in der Hosentasche unbeschadet überstehen wird. Ende August gab es bereits ein Video zu einem Biegetest des iPhone 6s von Unbox Therapy – eben jenem YouTuber, der im vorigen Jahr Bendgate ausgelöst hat. Doch diesem Video zufolge kann auch die kleinere Version des aktuellen iPhones nicht aus Versehen verbogen werden, sondern nur mutwillig.


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