Kim Kardashian-Game ein 200 Millionen Dollar-Hit

Supergeil !12
Durch In-App-Käufe könnte Kim Kardashians Spiel in einem Jahr 200 Millionen Dollar einnehmen.
Durch In-App-Käufe könnte Kim Kardashians Spiel in einem Jahr 200 Millionen Dollar einnehmen.(© 2014 Glu Mobile)

Der Reality Star soll mit der vor drei Wochen gelaunchten App 85 Millionen US-Dollar verdienen. Der Fan-Ansturm sorgte am Wochenende für einen vorübergehenden Crash. 

Auf dem Weg nach Hollywood

"Kim Kardashian: Hollywood" heißt das neue Mobile Game, das das Vermögen des Reality-Stars im nächsten Jahr rasant aufwerten könnte. Seit Juni ist das Spiel für Android und iOS erhältlich. Analysten gehen angesichts der Entwicklung der ersten Wochen davon aus, dass das Spiel bis zu 200 Millionen US-Dollar einbringen könnte.

Kardashians Game ist zwar kostenlos downloadbar, hat aber viele In-App-Käufe integriert. In der App können Spieler ihren Aufstieg in Hollywood simulieren und erhalten dabei Tipps der virtuellen Kim Kardashian. Damit das Ziel schneller erreicht wird, müssen die nötigen Anschaffungen getroffen werden. Eine Halskette etwa kostet 400 virtuelle Dollar. Insgesamt kann ein Nutzer bis zu 99,99 US-Dollar für 175.000 virtuelle Münzen ausgeben.

Vorübergehend offline

Entwickelt wurde "Kim Kardashian: Hollywood" vom Spielehersteller Glu Mobile. Berichten zufolge könnte die Namensgeberin von den Einnahmen 85 Millionen Dollar bekommen. Sowohl diese Zahl als auch die geschätzten 200 Millionen US-Dollar setzen jedoch voraus, dass die App das Momentum bewahrt und die Reichweite in den nächsten Monaten weiter steigt.

Aktuell scheint der Hype um das Mobile Game seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Am Wochenende war das Spiel aufgrund eines Netzwerkfehlers für einige Stunden nicht erreichbar, was Fans auf Twitter verzweifeln ließ.


Weitere Artikel zum Thema
Tinder testet neues Feature: So will euch die App künf­tig besser verkup­peln
Christoph Lübben
"Picks" könnt ihr leider nur mit Tinder Gold matchen
Tinder testet das "Picks"-Feature: Einigen Nutzern werden nun besonders passende potenzielle Partner angezeigt – aber kostenlos ist das Ganze nicht.
YouTube: Neues Feature macht aus Live­stre­ams TV-Sender
Christoph Lübben
YouTube ermöglicht Streamern künftig, aufgezeichnete Inhalte einzubinden
YouTube erlaubt Streamern künftig, vorproduzierte Inhalte zu zeigen – so, wie es auch im TV möglich ist.
YouTube Premium und Music ist für iPhone-Nutzer deut­lich teurer
Christoph Lübben
YouTube bietet Premium-Dienste – und die sind auf iPhone und iPad teurer
YouTube Premium und YouTube Music sind im Abonnement auf dem iPhone teurer. Offenbar wegen Abgaben, die Google an Apple zahlen muss.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.