"Kung Fury”: Michael Fassbender spielt in der Trash-Fortsetzung mit

Michael Fassbender hat offenbar kein Problem mit humorvollen Projekten wie "Kung Fury"
Michael Fassbender hat offenbar kein Problem mit humorvollen Projekten wie "Kung Fury"(© 2018 picture alliance / Cordon Press)

Der völlig durchgeknallte Crowdfunding-Kurzfilm "Kung Fury" erhält eine Fortsetzung – und zumindest zwei namhafte Darsteller sind mit dabei. Allerdings ist offenbar noch nicht ganz klar, in welchen Rollen diese zu sehen sein werden.

Für "Kung Fury 2" wurde nun laut The Hollywood Reporter "Michael Fassbender" verpflichtet. Dabei handelt es sich aber nicht um das einzige bekannte Gesicht, das in der Action-Komödie auftreten wird: Auch David Hasselhoff ist mit dabei – nachdem er bereits im ersten Teil kurz zu sehen war. Allerdings ist noch nicht ganz klar, welche Rolle Fassbender spielen wird: Während The Hollywood Reporter hierzu keine Angaben macht, spricht etwa The Verge von der Hauptrolle. Dabei ist es vielleicht wahrscheinlicher, dass sich die Handlung erneut eher um den knallharten Cop "Kung Fury" dreht, der von David Sandberg gespielt wird.

Das Ende der "Thundercops"

Im zweiten Teil von "Kung Fury" soll es um den gleichnamigen Polizisten gehen, der im Jahr 1985 in Miami für Ordnung sorgt. Nachdem laut Variety allerdings ein Mitglied seiner "Thundercops" das Zeitliche segnet, löst sich die Gruppe auf und ein Bösewicht tritt in Erscheinung, der auf der Suche nach der ultimativen Waffe ist – etwa so, wie der "Kung Führer" aus dem ersten Teil.

Ursprünglich war "Kung Fury" ein Crowdfunding-Projekt, das sich sehr schnell zum Hit entwickelt und viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Das ganze Projekt ist eine Hommage an die Polizei- und Kampfsport-Filme der 80er und ist vielen Zuschauern womöglich besonders wegen des abgedrehten Humors in Erinnerung geblieben. Falls ihr den Kurzfilm noch nicht kennt, findet ihr ihn direkt am Ende des Artikels, mittlerweile hat er schon beinahe 30 Millionen Klicks erhalten. Bleibt zu hoffen, dass der Nachfolger die Zuschauer ebenfalls überzeugt.


Weitere Artikel zum Thema
Nintendo Switch: Labo-Papp­teile lassen sich kosten­los ausdru­cken
Christoph Lübben
Mit Nintendo Labo und der Nintendo Switch könnt ihr einige interessante Dinge basteln
Noch mehr Basteleien mit Nintendo Labo: Der Hersteller bietet euch Vorlagen, damit ihr viele Papp-Maschinen mit der Switch kreieren könnt.
Keine Fitness­tra­cker mehr von Intel: Weara­ble-Sparte geschlos­sen
Christoph Lübben
Intel veröffentlichte das luxuriöse MICA-Armband 2014 als erstes Wearable
Keine Wearables und keine smarte Brille mehr: Intel stampft seine "New Devices Group" ein und besiegelt damit auch das Schicksal von "Vaunt".
Daisy: Apple zeigt neuen iPhone-Recy­cling-Robo­ter
Francis Lido
Daisy nimmt sich eines iPhones an
Ein neuer Roboter übernimmt bei Apple das iPhone-Recycling: "Daisy" soll noch effizienter arbeiten als sein Vorgänger "Liam".