La-La-Messenger: Freunden mit Song-Schnipseln antworten

Musik geht direkt ins Herz – das nutzt der Messenger La-La
Musik geht direkt ins Herz – das nutzt der Messenger La-La(© 2014 La-La, CURVED Montage)

Hodor und Yo sind von gestern, nun ist La-La da: Mit der Messenger-App versendet Ihr keine Bilder oder Worte, sondern Musikschnipsel. Dazu müsst Ihr Passagen in Songs markieren, die Eure Nachricht am besten herüberbringen.

Damit das auch nicht zu eintönig wird, beinhaltet La-La eine ganze Menge lizenzierter Musik, aus der Ihr Eure passende Nachricht auswählen könnt. Findet Ihr nicht, wonach Ihr sucht, könnt Ihr auch YouTube nach passenden Inhalten für Euer musikalisches Telegramm durchforsten – von Deutschland aus allerdings wahrscheinlich mit den üblichen Einschränkungen des hiesigen GEMA-Lizenz-Hickhacks. Schade ist: Bislang ist die App offenbar nur für iOS verfügbar.

Doch auch Nutzern, die den Messenger nicht installiert haben, könnt Ihr eine Musiknachricht senden: Für diesen Fall verschickt die App einfach einen Link per SMS. In jedem Fall weiß der Empfänger erst, was Ihr mitteilen wollt, wenn er die Musik selbst hört – einen Titel oder Interpreten verrät La-La vorher nicht.

Yo, La-La und Co. liegen voll im Trend

Alternative Messenger-Apps stehen derzeit im Trend: Während WhatsApp, SnapChat und Co. zwar viele Möglichkeiten der Mitteilung bieten, basieren Dienste wie Yo und La-La auf etwas abwegigeren Ideen. Während Yo in Israel derzeit von einigen findigen Nutzern zur Warnung vor Raketenangriffen genutzt wird, lassen sich auch bei La-La alternative Nutzungsweisen vorstellen: Der YouTube-Zugriff lässt zumindest das Versenden von Sprachnachrichten zu, wenn Ihr die vielen nichtmusikalischen Videos der Plattform verwendet. Letztlich ist La-La eine lustige Spielerei, die sicherlich Spaß macht, bis Euch unweigerlich die Ideen ausgehen.


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