Laufarmbänder für das Galaxy S7 in der Übersicht

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Samsung Galaxy S7 (2016 Release) Armband
Samsung Galaxy S7 (2016 Release) Armband(© 2016 Supcase)

Mit den Temperaturen steigt auch die Lust auf Sport. Damit Ihr Euer Smartphone mitnehmen könnt, zeigen wir zeigen Euch eine Auswahl an Laufarmbändern fürs Galaxy S7.

Smartphones sind die besseren Fitnesstracker. Ihr könnt damit auf der Laufrunde nicht nur Musik (oder den CURVED-Cast) hören, sondern dank GPS und einer großen Auswahl an Fitness-Apps auch das Training aufzeichnen. Das gilt natürlich auch für Samsungs aktuelles Top-Modell, das Galaxy S7(Edge).

Das Smartphone ist zwar wasserdicht, im Hamburger Schietwetter hätte es in den vergangenen Wochen aber trotzdem keinen Spaß gemacht, es zum Joggen mitzunehmen. Oder überhaupt zu joggen. Jetzt, wo sich die Sonne endlich blicken lässt, sieht die Sache schon ganz anders aus. Damit Ihr das Edel-Gerät nicht die ganze Zeit in der Hand halten müsst, gibt es eine Vielzahl passender Armbänder.

 

Die günstigen Modelle

Das Supcase Sport ist ein klassisches Smartphone-Armband ohne großen Schnickschnack. Die Hülle hat Aussparungen für die Sensortasten, den Homebutton und die Tasten an den Seiten. Es gibt das Band sowohl für das Galaxy S7, als auch für das Galaxy S7 Edge. Mit rund 15 Euro liegt es preislich in einem Bereich, der durchaus in Ordnung geht. Wer es günstiger mag, sollte zum Beispiel einen Blick auf das Flycool werfen. Dieses und etliche ähnliche Bänder gibt es bereits ab rund sechs Euro, dann aber mit einer einfach gestrickten Hülle.

Für 20 Euro bekommt Ihr das ActionWrap, das auf den ersten Blick wenig Mehrwert bietet. Der Hersteller bewirbt das Band als strapazierfähig, da es komplett vernäht ist. Ein Vorteil ist der Dual-Slot. Dadurch passt das Armband auch noch um Euren Arm, wenn Euer Bizeps den von The Rock übertrifft.

Armbänder über 20 Euro

Noch teurer ist das Sport-Fit von Belkin. Für rund 25 Euro erhaltet Ihr ein Armband aus elastischem und atmungsaktivem Neoprenmaterial. Ansonsten bietet es gegenüber den günstigeren Bändern aber keine Vorteile. Sämtliche Tasten verschwinden in der Hülle, nur der Kopfhöreranschluss bleibt frei. Wie bei der Konkurrenz könnt Ihr Euer Smartphone auch hier durch die Schutzfolie bedienen.

Ein etwas anderes Konzept verfolgt OtterBox. Statt einer Hülle verfügt das Armband nur über eine Halterung. In diese könnt Ihr ein Smartphone klemmen, das in einer dicken OtterBox-Schutzhülle steckt. Darüber hinaus bietet das Modell zusätzliche Fächer für Schlüssel und Bargeld. Ihr könnt also nach der morgendlichen Laufrunde direkt beim Bäcker vorbeijoggen und Brötchen fürs Frühstück einkaufen. Mit einem Preis von 29,99 Euro ist das Armband aber vergleichsweise teuer. Besonders, wenn man bedenkt, dass man dafür noch zusätzlich eine OtterBox-Hülle braucht.


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