Let's play Rayman Jungle Run: Oldie but Goldie

Jump 'n' Runs altern eigentlich nicht so richtig: Aufgrund des weniger technischen als vielmehr spielerischen Fokus sind zum Beispiel viele Mario-Teile, die Giana-Sisters oder auch der Prinz aus Persien noch heute teilweise durchaus spielenswerte Titel. Das ist im Mobile Gaming nicht anders – und deswegen ist Ubisofts Rayman Jungle Run auch zwei Jahre nach seinem Debüt nach wie vor ein Perle für Freunde des gepflegten Plattform-Gehüpfes. Wir stellen Euch den Evergreen im Let's play vor.

Tolle Grafik, ein Soundtrack, der ins Ohr geht und eine Steuerung, die dem alten Leitsatz "leicht zu lernen, schwer zu meistern" hundertprozentig genügt — was wünscht sich das Spielerherz mehr? Ein tolles Leveldesign natürlich, einen stetig, aber nachvollziehbar ansteigenden Schwierigkeitsgrad und einen Protagonisten, der Sympathie und gute Laune verbreitet. Bietet Rayman Jungle Run alles.

Und auch für Genre-Neulinge ist der Titel ob der simplen Bedienung, die eigentlich nur das Tippen mit zwei Fingern — links für Hüpfen und Fliegen, rechts für den gelegentlichen Faustschlag — erfordert. Eigentlich, denn essenziell ist im Dschungel das Timing dieser drei Aktionen. Wie Ihr im Video erahnen könnt, müssen die tollen Level zuweilen auswendig gelernt werden, um wirklich alle 100 Lums einzusammeln oder die knackigen Geisterwelten am Ende jedes Kapitels erfolgreich zu absolvieren. Nichtsdestotrotz wird Jungle Rund nie frustrierend, unfair oder nervig.

Apropos nervig: Der Preis von 2,69 Euro im Play Store für Android und 2,99 Euro für iOS im App Store ist in Anbetracht der Qualität des Titels völlig gerechtfertigt. Im Gegenzug gibt es keine Werbung, und per In-App-Purchase wird nur das vorzeitige Freischalten aller Level offeriert — frei spielen macht in diesem Falle aber viel mehr Spaß und ist kostenlos.


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