LG G5: Laut iFixit-Teardown ebenso leicht zu reparieren wie LG G4

Das LG G5 ist relativ einfach zu reparieren: Das Team von iFixit hat das neue Vorzeigemodell aus Südkorea auseinandergenommen und auf seine Reparierbarkeit hin untersucht. Das Ergebnis: Mit acht von zehn möglichen Punkten hat das Gerät die gleiche Wertung erhalten wie sein Vorgänger LG G4.

Das LG G5 ist modular aufgebaut – trotz des Unibodys können Nutzer am unteren Ende ein Stück des Gerätes abnehmen und so den Akku wechseln oder ein anderes Modul aufstecken. Das Smartphone sei aber laut iFixit insgesamt so konstruiert, dass auch davon unabhängige Komponenten relativ einfach ausgetauscht werden könnten. So habe LG beispielsweise beinahe keinen Klebstoff und nur wenige Schrauben verwendet.

Ab nächster Woche im Handel

Positiv fiele vor allem das Display auf, das nahtlos in die rückseitige Abdeckung des LG G5 übergeht. Dadurch vermittele das Smartphone einen edlen Eindruck und gewährt gleichzeitig Zugriff auf den Akku – ein Trend, der sich laut iFixit hoffentlich in Zukunft durchsetzen wird. Der Teardown offenbart zudem, dass LG einen anderen Fingerabdrucksensor verbaut hat als im Nexus 5X.

Das LG G5 wird laut des Herstellers ab nächster Woche – also ab Mitte April 2016 – auch in Deutschland in Geschäften gekauft werden können. Bis dahin gilt aber bei vielen Anbietern weiterhin das Angebot, bei der Vorbestellung das Kamera-Modul CAM Plus gratis zu erhalten. Einen Eindruck vom Lieferumfang vermittelt Euch ein Unboxing-Video des modularen Smartphones.

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