LG V20 soll nicht modular sein – aber den Akkuwechsel ermöglichen

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Die rückseitige Abdeckung des LG V20 kann offenbar entfernt werden
Die rückseitige Abdeckung des LG V20 kann offenbar entfernt werden(© 2016 CNET Korea)

Das LG V20 soll nicht über Module erweitert werden können: Aktuellen Gerüchten zufolge wird der Nachfolger des LG V10 nicht mit den Komponenten des "LG & Friends"-Programms kompatibel sein. Doch ein praktisches Feature des LG G5 soll das Smartphone dennoch übernehmen.

Einem Bericht von CNET Korea zufolge soll das LG V20 einen Akku enthalten, der vom Nutzer selbst auf einfache Weise ausgewechselt werden kann, berichtet AndroidAuthority. Um dies zu ermöglichen, habe LG eine Art Schiebetür auf der Rückseite integriert – ähnlich wie sie beim HTC Desire HD zu finden ist. So könnt Ihr angeblich die eine Hälfte des Gehäuses auf der Rückseite vom Gerät wegschieben, um an den Akku zu gelangen. Auch der SIM-Karten- und der microSD-Slot seien auf diese Weise zu erreichen.

Vom LG G5-Misserfolg gelernt

Offenbar hat sich das modulare Design des LG G5 nicht bewährt – trotz wohlwollender Beurteilungen hat sich das Smartphone aus verschiedenen Gründen nicht gut verkauft. Von LG-Mitarbeitern will CNET Korea erfahren haben, dass der Hersteller deshalb beim LG V20 auf eine andere Strategie setzt. Das gerenderte Bild soll auf Basis eines Augenzeugenberichts entstanden sein, der den LG V10-Nachfolger bereits zu Gesicht gekriegt hat. Es vermittelt eine gute Vorstellung davon, wie die "Schiebetür" auf der Rückseite beschaffen sein könnte. Anders als dort abgebildet soll der untere Teil aber nicht entfernt werden können.

Erst vor Kurzem war ein Bild des LG V20 an die Öffentlichkeit gelangt, das angeblich für die Presse bestimmt ist. Das Smartphone soll ein 5,5-Zoll-Display mit QHD-Auflösung besitzen und vom Snapdragon 820-Chipsatz angetrieben werden. Voraussichtlich wird LG das Phablet am 6. September 2016 der Öffentlichkeit vorstellen – dann erhalten wir Gewissheit, wie es um die Modularität des Gerätes bestellt ist.


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