MacBook Pro (2016): Apple senkt vorübergehend Preise für USB-C-Adapter

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Das MacBook Pro (2016) verfügt nur noch über USB-C-Anschlüsse und benötigt zwingend Adapter für älteres Zubehör
Das MacBook Pro (2016) verfügt nur noch über USB-C-Anschlüsse und benötigt zwingend Adapter für älteres Zubehör(© 2016 Apple)

Apple hat am MacBook Pro (2016) die Anschlüsse reduziert und gleichzeitig den Preis nach oben geschraubt. Käufer müssen zudem mit Zusatzkosten rechnen, da nur noch USB-C-Anschlüsse vorhanden sind: Somit sind nämlich Adapter für die Nutzung von vielen Zubehörteilen erforderlich. Diese sind nun günstiger im offiziellen Apple Online-Store erhältlich – allerdings nur für kurze Zeit.

Der Preisnachlass gilt bis zum 31. Dezember 2016, wie Engadget von Apple erfahren hat. Dafür sparen Käufer von USB-C-Adaptern zum Teil deutlich: Der "USB-C-auf-USB"-Adapter ist beispielsweise wohl eines der wichtigsten Zubehörteile für das MacBook Pro (2016) und aktuell für lediglich 9 Euro statt 25 Euro erhältlich. Der "USB-C-Digital-AV-Multiport"-Adapter bietet einen HDMI-, USB und USB-C-Anschluss und ist derzeit für 59 Euro statt 79 Euro im Store gelistet. Der Rabatt gilt auch für weitere Adapter und USB-C-Peripherie.

Preisnachlass auch bei Monitoren

Mit dem Release des MacBook Pro (2016) hat auch Hersteller LG zwei hochauflösende Monitore vorgestellt, die ausschließlich über USB-C verbunden werden können. Offenbar gilt die Rabattaktion auch für diese: Das "LG Ultrafine 5K Display" mit einer 27-Zoll-Bildschirmdiagonale ist eigentlich zum Preis von 1399 Euro im Apple Store erhältlich, momentan kostet dieses aber nur 1049 Euro – knapp 350 Euro weniger. Sparen könnt Ihr aktuell auch beim Kauf vom "LG UltraFine 4K Display" in 21,5 Zoll: Durch das Sonderangebot ist der Preis auf 561 Euro gefallen, normalerweise ist der Bildschirm bei Apple mit 749 Euro gelistet.

Unklar ist, wieso sich Apple zum großzügigen Preisnachlass entschieden hat. Laut AppleInsider hat Phil Schiller, Vice President of Worldwide Marketing, in einem Interview nämlich behauptet, im Online-Store seien "so viele Vorbestellungen für das MacBook Pro (2016) wie bei keinem Pro-Notebook zuvor" eingegangen. Ob das neue Modell womöglich doch nicht so beliebt ist, wie von Schiller kommuniziert? Vielleicht handelt es sich aber auch nur um ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk für Apple-Kunden.


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