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Lebenszeichen vom MacBook Pro M2: Chip-Produktion wohl schon gestartet

MacBook Pro 13 (2020) mit M1 Chip
Das MacBook Pro mit M1-Chip könnte bald einen Nachfolger erhalten (© 2020 Apple )
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27.04.21 von

Francis Lido

Mit seinem potenten M1-Chip hat Apple vergangenes Jahr den Laptop-Markt aufgemischt. Denn seitdem sind MacBooks die Messlatte für alle anderen tragbaren Computer. Das MacBook Pro M2 soll den Abstand zur Konkurrenz 2021 weiter vergrößern.

Dies geht aus einem Bericht von Nikkei Asia hervor. Demnach ist die Produktion des M1-Nachfolgers im April bereits angelaufen. Der vermutlich M2 genannte Chip sei somit womöglich bereits im Juli 2021 bereit für den Einsatz in MacBooks. Aussichtsreichster Anwärter auf den Antrieb ist das MacBook Pro M2, das im Spätsommer oder Herbst zu den Apple-Neuheiten 2021 hinzustoßen könnte.

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MacBook M1: Ein Geniestreich?

Apples Entscheidung von Intel-Prozessoren auf eigene Chips zu wechseln, scheint bislang voll aufzugehen. Klar also, dass der M2 nicht lange auf sich warten lässt und noch 2021 an den Start geht: MacBook Pro und MacBook Air mit M1-Chip sind dem Großteil der Konkurrenz hinsichtlich der Leistung überlegen. Und auch die anfangs befürchteten Kompatibilitätsprobleme sind nur bei wenigen Programmen zu beobachten. Der Chip-Wechsel hat die bislang als teuer verschrienen Apple-Laptops mit einem Mal zu einem richtig guten Deal gemacht.

MacBook Pro M2: Das könnte der neue Chip verbessern

Trotz des starken Starts gibt es allerdings Verbesserungspotenzial, was die uneingeschränkte Eignung für professionelle Nutzer angeht: Der M1 unterstützt maximal Thunderbolt-Ports und nur einen externen Monitor. Das ist wohl auch der Grund, weshalb Apple das MacBook Pro 13 nach wie vor alternativ auch mit Intel-Chips anbietet. Das MacBook Pro 16 dagegen hat der Hersteller bislang noch gar nicht auf die M1-Architektur umgestellt.

MacBook Pro 13 2020 Lightroom
Viele Fotografen schwören auf die MacBook-Pro-Reihe (© 2020 Apple )

Das die 16-Zoll-Notebooks vor allem professionelle Anwender wie Grafiker ansprechen sollen, sind vier Thunderbolt-Ports und mehr als ein anschließbarer Monitor hier Pflicht. Beides sind Features, die ein MacBook Pro 16 mit M2-Chip bieten könnte. Luft nach oben gibt es auch bei der integrierten GPU: Gegen die meisten dedizierten Grafikkarten kommt diese noch nicht an.

Darüber hinaus hält sich nach wie vor das Gerücht, dass uns ein MacBook Pro 14 mit dünneren Display-Rändern erwartet – womöglich als Nachfolger für das MacBook Pro 13 und vermutlich mit M2-Chip. Auch wenn es spannend bleibt: Für die meisten Nutzer besteht nicht unbedingt ein Grund, auf die neuen Modelle zu warten. Denn für einen großen Sprung in Sachen Leistung und Akkulaufzeit hat bereits die aktuelle Generation gesorgt. Der M2-Chip dürfte in erster Linie für Power-User interessant sein, die allerhöchste Ansprüche an ihr MacBook haben. Oder eben Gamer – obwohl das Angebot an AAA-Titeln für macOS sehr überschaubar ist.

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