MacBook Pro nicht keilförmig: Kein Teil der iPhone-Keynote am 7. September

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Eine OLED-Leiste soll angeblich die MacBook Pro-Funktionstasten ersetzen
Eine OLED-Leiste soll angeblich die MacBook Pro-Funktionstasten ersetzen(© 2016 Martin Hajek)

Sollte Apples Keynote am 7. September stattfinden, dann angeblich ohne neues MacBook Pro. Apples Laptop-Produktreihe soll nämlich gründlich überarbeitet werden und könnte dementsprechend ein eigenes Event spendiert bekommen. Zu den kommenden Features soll eine OLED-Touch-Leiste gehören.

Während Apples iOS-Smartphones jährlich mit einem Upgrade versehen werden, sieht es bei den OS X-Geräten mittlerweile anders aus. Ganze 400 Tage soll es laut Bloomberg her sein, seit ein neues MacBook Pro mit aktualisierter Hardware im Innern in den Handel gekommen ist. Nun behaupten Quellen, die nicht näher genannt werden wollen, dass die MacBook Pro-Reihe grundlegend überarbeitet werden soll. Deshalb sollen die Geräte nicht auf der Keynote im September vorgestellt werden, sondern vielleicht sogar einen eigenen Termin zur Präsentation erhalten.

Kein MacBook Air Design bei der Pro-Serie

Die neuen Modelle sollen zwar etwas dünner als ihre Vorgänger sein, doch auf ein keilförmiges Design wie bei der ultra-dünnen MacBook Air-Serie müsst Ihr Euch angeblich nicht einstellen. Dafür soll das MacBook Pro ein größeres Touchpad bekommen sowie eine OLED-Touch-Leiste als Ersatz für die physischen Funktionstasten. Zusätzlich soll neben der Leiste Touch ID integriert werden, damit Ihr Euch mittels Fingerabdruck schneller einloggen oder Käufe tätigen könnt. Mindestens eine MacBook Pro-Variante soll zudem eine performante AMD Grafikeinheit mit Polaris-Architektur besitzen. Diese Grafikkarte soll laut AMD knapp 20 Prozent dünner als ihre Vorgänger sein. Gerade deshalb wirkt es plausibel, dass Apple auf diesen Hersteller setzt.

Völlig offen ist noch, ob die MacBook Pro-Reihe in mehreren Farben – wie etwa Gold, Silber und Grau – erhältlich sein wird. Doch sicher ist: Seit dem Release des letzten Pro-Modells ist mehr als ein Jahr vergangen. Außerdem wird es auch Zeit für ein vollständiges Upgrade, das nicht nur neue Prozessoren und Speichermodule enthält, um auch weiterhin mit der Konkurrenz mithalten zu können. Im  Herbst soll außerdem macOS Sierra erscheinen, wodurch auch die bisherige Betriebssystem-Bezeichnung OS X abgelöst wird. Zu einer derartigen Namensänderung würde eine neue MacBook Pro-Generation inklusive vieler Änderungen durchaus passen.


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