Mehr Speicher für iPhone und iPad per SanDisk iXpand

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Der SanDisk iXpand soll Eure Speicherprobleme lösen
Der SanDisk iXpand soll Eure Speicherprobleme lösen(© 2014 SanDisk)

War Euer iPhone-Speicher schon einmal voll und Ihr habt Euch gefragt, was Ihr noch löschen könnt? Hier setzt nun der Speicherhersteller SanDisk an und will denjenigen helfen, die unter chronischer Speicherknappheit leiden. Der iXpand, ein neuer USB-Stick mit zusätzlichem Lightning-Port, soll helfen. 

SanDisk stattet im Grunde einen einfachen USB-Stick mit einem Lightning-Anschluss und einer Batterie aus, wie das Wall Street Journal berichtet. Hinzu kommt aber noch eine App, die erst den einfachen Datenaustausch zwischen Stick und iPhone oder iPad ermöglicht – und zudem sogar noch etwas mehr bietet: Schließt Ihr den iXpand an Euer iPhone 6 an und startet die iXpand-Sync-App, könnt Ihr beispielsweise direkt Dokumente vom Stick aus als Email-Anhang versenden. Ebenfalls könnt Ihr Filme direkt vom Stick aus auf dem iPad anschauen, indem Ihr den in der Sync-App integrierten Videoplayer verwendet.

Möchtet Ihr den iXpand-Stick nutzen, um hin und wieder Platz auf Eurem iPhone freizuschaufeln, dann lässt sich der Vorgang hierzu auch automatisieren. Sind alle Einstellungen getroffen, müsst Ihr dann nur noch den iXpand-Stick an Euer Smartphone anschließen und die App starten. Anschließend sollten beispielsweise Fotos oder Dokumente vom iPhone automatisch mit dem Inhalt des Sticks abgeglichen werden.

iXpand soll es mit 16, 32 und 64 GB geben

Gerade bei einem iPhone oder einem iPad ist es besonders unglücklich, wenn der interne Speicher voll ist, denn Apple weigert sich strikt, einen Slot für microSD-Karten in seine Geräte zu integrieren. Hinzu kommt, dass die Zusatzkosten für ein Modell mit größerem internen Speicher meist um ein vielfaches höher sind als der Preis einer geräumigen microSD-Karte. Der SanDisk iXpand soll in den USA in der Ausführung mit 32 GB Speicher für 80 Dollar über den Tresen gehen. Wann ein Release in Deutschland ansteht und wie viel die Versionen mit 16 und 64 GB kosten sollen, ist noch unklar.


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