Microsoft Andromeda: Das Mini-Surface könnte noch 2018 erscheinen

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Mit dem Surface Pro hat Microsoft schon einmal Grenzen verschwimmen lassen
Mit dem Surface Pro hat Microsoft schon einmal Grenzen verschwimmen lassen(© 2015 CURVED)

Gerüchte um Microsoft Andromeda gibt es schon seit Längerem. Was genau sich hinter der Bezeichnung verbirgt, ist bislang allerdings unklar. Nachdem es teilweise so ausgesehen hat, als könnte diese für ein Betriebssystem stehen, soll es sich dabei nun doch um ein Surface-Gerät handeln.

Nach Informationen von The Verge sei Andromeda ein Microsoft Surface für die Hosentasche. Der Begriff "Surface Phone" fällt in dem Bericht jedoch nicht. Aus einem The Verge vorliegenden internen Microsoft-Dokument gehe allerdings hervor, dass Andromeda die Grenzen zwischen mobilen Endgeräten und Computern verschwimmen lassen soll. Microsoft plane "vorsichtig" mit einer Veröffentlichung im Jahr 2018.

Eine neue Geräte-Gattung

Das Dokument beschreibe Microsoft Andromeda als "neues Surface-Format für die Hosentasche, dass innovative Hardware und Software verbindet, um eine persönliche und vielseitige Computer-Erfahrung zu schaffen." Es werde außerdem eine neue Geräte-Gattung ins Leben rufen. Das ist dem Unternehmen in gewisser Weise bereits mit seinem Surface Pro gelungen, das eine Brücke zwischen Tablets und Laptops schlägt.

The Verge zufolge könnte Microsoft Andromeda aussehen, wie es der Designer David Breyer Ende 2017 in einem Konzept vorhergesagt hat. Dieses findet ihr in dem Tweet unter diesem Artikel. Demnach würde das Mini-Surface zwei Bildschirme erhalten, die in ausgeklapptem Zustand zu einem Display verschmelzen.

Es gebe bereits diverse Prototypen, mit denen Microsoft experimentiere. Unter anderem sei noch nicht klar, ob Microsoft Andromeda digitale Eingabestifte unterstützen wird und welcher Prozessor zum Einsatz kommt. Infrage kommen sollen offenbar Chipsätze von ARM, Intel und Qualcomm. Ungenannten Quellen zufolge sei es aber auch möglich, dass Microsoft die Entwicklung doch noch einstellt.


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