Mit Google Chrome könnt ihr nun Musik machen

Den "Song Maker" könnt ihr einfach in Google Chrome nutzen
Den "Song Maker" könnt ihr einfach in Google Chrome nutzen(© 2014 CC: Flickr/Marcin Wichary)

Ein einfaches Lied erstellen – direkt im Browser: Google Chrome beinhaltet nun eine Funktion, die sich an alle Hobby-Produzenten unter euch richtet. Mit dem "Song Maker" könnt ihr einen Track produzieren und anschließend mit anderen Nutzern teilen.

Das Projekt "Song Maker" stammt vom Chrome Music Lab, wie The Verge berichtet. Um die Webseite zu dem Musik-Tool zu besuchen, benötigt ihr allerdings nicht zwingend Google Chrome – ihr könnt auch einen anderen Browser verwenden. Mit dem Tool könnt ihr einfache Songs produzieren: Loops sind für zwei unterschiedliche Instrumente möglich. Für die Melodie gibt es einen breiten Abschnitt, für den Rhythmus einen etwas schmaleren am unteren Ende.

So nutzt ihr den Song Maker

Für beide Abschnitte stehen euch verschiedene Optionen zur Auswahl: An Musikinstrumenten gibt es beispielsweise Klavier, Geige oder Marimba; als Rhythmusinstrumente stehen euch eine Snare Drum oder ein einfacher Holzblock zur Verfügung. Die Noten erstellt ihr mit dem Finger, der Maus oder der Tastatur – abhängig davon, welches Gerät ihr gerade benutzt. Das Ergebnis könnt ihr speichern und bei Bedarf an jemand anderen zur Weiterbearbeitung schicken.

Das Google Creative Lab hat das Chrome Music Lab im Jahr 2016 ins Leben gerufen. Daraus sind bereits einige Tools entstanden, die stets in Browsern wie Google Chrome genutzt werden können, so zum Beispiel ein Oszillator ("Schwingungserzeuger"). Wie sich der "Song Maker" anhört, demonstriert euch Alexander Chen (Chef des Creative Lab) in einem Tweet.


Weitere Artikel zum Thema
Android-Nach­fol­ger Fuch­sia könnte in den nächs­ten fünf Jahren erschei­nen
Francis Lido
So sehen die Schnelleinstellungen einer frühen Fuchsia-Version aus
Die Entwickler von Fuchsia haben Großes vor. Doch nicht alle bei Google teilen ihre Euphorie.
CURVED-Cast Folge 36: Phäno­men "Fort­nite" und Googles Milli­ar­den­strafe
Marco Engelien
"Fortnite" auf dem iPad
Alle zocken "Fortnite". "Warum eigentlich?" fragen sich René und Marco. Außerdem sprechen sie über Googles Milliardenstrafe und das Galaxy Note 9.
Google Assi­stant hilft euch künf­tig besser bei der Tages­pla­nung
Francis Lido
Der Google Assistant auf dem Galaxy Note 8
Der Google Assistant greift euch ab sofort noch mehr unter die Arme – mit personalisierten Vorschlägen und Erinnerungen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.