Bestellhotline: 0800-0210021

Mit LEGO Hidden könnt ihr bald auf AR-Geisterjagd gehen

Lego Hidden AR
Lego Hidden AR (© 2019 Lego )

Mit LEGO ist schon viel möglich, aber so richtig lebendig sind die Werke aus Kunststoff auch nach dem Zusammenbau nie. Mit LEGO Hidden soll sich das aber bald ändern, wenn auch nur in der Augmented Reality auf eurem Smartphone-Bildschirm.

Die Idee ist Folgende: Ihr ladet euch die kostenlose LEGO-App auf euer Handy und baut zudem ein spezielles Set der LEGO-Hidden-Reihe zusammen. Anschließend startet ihr die App und zielt mit der Kamera auf das LEGO-Gebilde, um es zum Leben zu erwecken. "Leben" trifft es dabei eigentlich nicht richtig. Die Hidden-Sets besitzen Heise zufolge nämlich ein gruseliges Setting und werden vor allem von Geistern bewohnt.

Minispiele inklusive

LEGO-App und Smartphone-Kamera sorgen aber nicht nur für Bewegung unter den Kunststoff-Steinchen und zusätzliche Umgebungsdetails sowie eine Audio-Untermalung. Ihr seid ebenso gefordert und könnt mit dem Set interagieren. Aktiviert ihr beispielsweise einen Schalter des echten LEGO-Sets auf eurem Tisch, öffnet das in der AR-Version auf dem Bildschirm vielleicht eine Geheimtür. Daraus ergeben sich auch Minispiele, die vor allem Beobachtung und Reaktionsvermögen fordern.

Zum Start im Sommer 2019 soll es zunächst acht verschiedene LEGO-Hidden-Sets geben, deren Preise zwischen 20 und 120 Euro liegen. Die LEGO-App ist kostenlos verfügbar, jedoch wird die AR-Anwendung aufgrund der technischen Anforderungen nicht auf jedem iOS- und Android-Gerät laufen. Im Interview mit Heise hieß es vom LEGO Creative Play Lab Design Chef Roberto Marchesi, dass Smartphones ab einer Leistung des Galaxy S7 empfohlen werden.

iPhone 13 Pro Blau Frontansicht 1 Deal
Apple iPhone 13 Pro
+ o2 Free M Boost 40 GB
mtl./24Monate: 
62,99
einmalig: 
1,00 €
zum shop
Pixel 6 mit Google Buds Schwarz Frontansicht 1 Deal
Google Pixel 6
+ o2 Free M Boost 40 GB
+ Google Pixel Buds A-Series
mtl./24Monate: 
36,99
einmalig: 
1,00 €
zum shop
Wie findet ihr das? Stimmt ab!
Weitere Artikel zum Thema