Monster von Loch Ness auf Apple Maps entdeckt?

Smart16
Schwimmt hier das Monster von Loch Ness?
Schwimmt hier das Monster von Loch Ness?(© 2014 Apple Maps)

Nessie-Jäger wollen die Kreatur zufällig in der Satelliten-Ansicht des Kartentools von Apple entdeckt haben.

Offizieller Nessie-Klub bestätigt

In einer Sache ist Apple Maps anscheinend besser als Google Maps: im Aufspüren des Monsters von Loch Ness. Einen "puren Zufall" nennt der Nessie-Fan Andy Dixon seine Entdeckung. Er wollte ohne große Absichten Satellitenansichten von verschiedenen Regionen durchsehen. Also suchte er nach Loch Ness in Schottland. Dort fiel ihm eine Gestalt im Wasser auf. Das Foto schickt er an den "Offiziellen Loch Ness Monster Club". Der gab Dixon recht: Es könnte sich hierbei um Nessie handeln.

Seit mehr als einem Jahr nicht mehr gesichtet

Die Gestalt ist nur auf der Karte von Apple, jedoch nicht in Google Maps ersichtlich. Der Nessie-Klub hat das Bild sechs Monate lang analysiert. Die Kreatur soll 30 Meter lang sein und sich fast an der Wasseroberfläche befinden. Die logische Erklärung für die Bewegung im Wasser, die auf dem Satellitenfoto ersichtlich ist, wären etwa Wellen eines Bootes. "Sofern es keine geheimen Unterwasserboote in diesem See gibt, handelt es sich sehr wahrscheinlich um das Monster von Loch Ness", halten die Entdecker jedoch an ihrer Theorie fest.

Das vergangene Jahr sei das erste seit 90 Jahren gewesen, in dem Nessie nicht gesichtet wurde, informiert der offizielle Klub.  Die verdächtige Satellitenaufnahme ist auf iOS-Geräten an dieser Position zu sehen.


Weitere Artikel zum Thema
iPhone mit Fort­nite bei eBay – für ein klei­nes Vermö­gen
Michael Keller
Nicht meins25Wäre euch ein iPhone X mit Fortnite 10.000 Dollar wert?
Wie viel würdet ihr für ein iPhone mit Fornite bezahlen? Bei eBay wechseln entsprechende Geräte mittlerweile für hohe Beträge die Besitzer.
Twit­ter-Konten von Obama, Gates, Musk und Co. gehackt – Vorsicht Betrug!
Guido Karsten
Nicht meins24Wie konnten so viele verifizierte Twitter-Accounts gehackt werden?
Etliche verifizierte Twitter-Accounts von Prominenten wie Barack Obama, Elon Musk, Bill Gates und Co. wurden gehackt – und für Betrügereien verwendet.
Hinter­grund­bild legt Android-Smart­pho­nes lahm – Huawei immun?
Guido Karsten
Smart6Huawei-Smartphones wie dieses Mate 20 Pro sind offenbar nicht durch das mysteriöse Hintergrundbild gefährdet
Gefährliche Bilddatei im Umlauf: Wer das entsprechende Foto zugeschickt bekommt, sollte es auf keinen Fall als Smartphone-Hintergrundbild verwenden.