Motorola Razr Produkttest - Erster Eindruck

Das derzeit dünnste Android Smartphone mit einer Dicke von 7,1 mm und einem Gewicht von 127 Gramm wartet nicht nur mit schlanken Maßen auf sondern soll auch durch sein Innenleben überzeugen.

Design

Zunächst fällt beim ersten Hinsehen natürlich die Dicke oder besser gesagt die “Dünne” des Razrs auf sowie der 4,3 “ große Bildschirm. Die Verarbeitung des Smartphones ist wirklich klasse was nicht zu letzt an dem Kevlar®-Fasern und dem Corning® Gorilla®-Glas liegt. Der Hersteller wirbt sogar damit, dass es besonders wasserdicht und schmutzabweisend sein soll.

Zubehör

Neben dem Gerät finden sich in der Verpackung ein USB-Kabel inkl. Netzteil sowie ein Standardheaset von Motorola dass leider leidglich eine Taste zum annehmen eines Anrufes besitzt.

Technische Daten

- Android 2.3.5 (Gingerbread)

- Kamera mit 8 MP mit LED Blitz und autmatischem Fokus

- Frontkamera

- Gewicht: 127g

- Größe: 130,7 x 68,9 x 7,1 mm

- Display: 4,3'; Super AMOLED Advanced qHD (540 x 960)

- Speicher(intern): 16 GB (erweiterbar durch micro SD-Karte)

- Prozessor: 1,2 GHz Dual-Core-/Dual-Channel-RAM-Prozessor

Display

Ohne das Gerät bisher eingeschaltet zu haben ist der „Super AMOLED Advanced qHD“-Display zu erwähnen der auf seinen 4,3“ 540x960 Pixel darstellen soll.

Und wenn der Display einmal nicht ausreichen sollte besitzt das Razr auch einen HDMI Anschluss um den Displayinhalt auf einem externen HD-fähigen Gerät anzuzeigen.

Inbetriebnahme

Das Smartphone unterstützt nur eine micro-Sim, diese wird genau wie die micro-SD-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten) an der unteren linken Seite des Gerätes durch einfaches öffnen der Verdeckung eingesetzt. Das Abnehmen der gesamten Akkuverdeckung ist nicht vorgsehen, ähnlich wie bei dem IPhone.

Die micro-Sim einzulegen ging verglichen mit der Initialladung (~45min) einfach.

Dies war mein erster Eindruck, der nächste Artikel wird sich mit der Bedienung sowie dem testen der Hardware beschäftigen.