Neues Oculus Rift-Modell nähert sich den Endkonsumenten

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Mehr Audio, weniger Gewicht: Oculus bereitet die VR-Brille Rift für den Massenmarkt vor.
Mehr Audio, weniger Gewicht: Oculus bereitet die VR-Brille Rift für den Massenmarkt vor.(© 2014 Oculus)

"Crescent Bay" heißt das neueste Modell der Virtual Reality-Brille. Sie zeigt schon das, was die Endkonsumenten von der finalen Version erwarten können.

Fokus auf Audio

Die zweite Generation der Virtual Reality-Brille Oculus Rift ist da. "Crescent Bay" heißt die neueste Version, die allerdings weiterhin in der Entwicklungsphase ist und Developern als Prototyp dienen soll. Bei der ersten "Oculus Connect"-Konferenz stellte CEO Brendan Iribe das Teil am Wochenende vor.

"Crescent Bay" verfügt dem Hersteller zufolge schon über viele Funktionen, die in der Consumer-Version wichtig seien. So hat die Brille eingebaute Audio-Unterstützung und 360 Grad-Tracking. Am Headset, das weiterhin sehr klobig aussieht, sind Kopfhörer angebracht, die abgenommen werden können. Auf die Audio-Performance legen die Hersteller ebenso viel Wert wie auf die visuelle Darstellung, betont Geschäftsführer Brendan Iribe.

App Store für Virtual Reality-Gadgets

Das Gadget der Facebook-Tochter hat in seiner überarbeiteten Version weiters eine höhere Auflösung und Aktualisierungsrate des Screens. Das Headset wiegt zudem weniger und wurde ergonomisch angepasst. Laut dem CEO ist die aktuellste Version der Oculus Rift bereits auf dem besten Weg, ein Consumer-Modell zu werden.

Wann die Virtual Reality-Brille auf den Markt kommt, gab das Unternehmen auf seiner Veranstaltung jedoch nicht bekannt. "Crescent Bay" soll Entwicklern zu Demo-Zwecken und Gestaltung von Anwendungen dienen. Oculus plant dafür einen App Store für verschiedene VR-Gadgets.


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