Nexus 6 soll hauptsächlich mit Vertrag verkauft werden

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Googles will das Nexus 6 in den USA offenbar vor allem über Mobilfunkanbieter verkaufen
Googles will das Nexus 6 in den USA offenbar vor allem über Mobilfunkanbieter verkaufen(© 2014 Motorola)

Verträge bevorzugt: In dieser Woche startete Google in den USA den Vorverkauf für das Nexus 6 und der Ansturm war riesig. Doch kaum waren die Bestellungen möglich, meldete der Google Play Store auch schon, dass das Nexus 6 vergriffen sei.

Die Freude über die Vorbestell-Möglichkeit des Nexus 6 in den USA hielt nicht lange an. Denn kaum hatte Google den Kauf-Startschuss für das High-End-Phablet gegeben, waren bereits alle verfügbaren 32-GB-Versionen des Nexus 6 vergriffen – die 64-GB-Variante listete Google weiterhin als "coming soon". Es ist nicht das erste Mal, das ein neues Nexus-Gerät kurz nach Verkaufsstart nicht mehr im Play Store erhältlich ist. Doch wie BGR berichtet, könnte laut MobileSyrup Google dieses Mal einen besonderen Grund für sein limitiertes Vorbestellungs-Kontingent haben.

Nexus 6: Google setzt auf Händler-Verträge

Demach sei das Nexus 6 eine enorm große Sache für Googles Zukunft auf dem Smartphone-Markt. Das Phablet solle daher hauptsächlich über Mobilfunkanbieter erhältlich sein, statt im Play Store verkauft zu werden. Laut Robert Hamilton, dem Produktleiter des Nexus-Programms, habe sich auch das Nexus 4 und das Nexus 5 trotz der Early Adopter am häufigsten über die Provider verkauft. Die Vorgehensweise von Google erscheint durchaus nachvollziehbar angesichts der Tatsache, dass das Nexus 6 erstmals bei allen vier großen US-Mobilfunkanbietern im Programm ist. Bisher hatte es das Unternehmen versäumt, alle Mobilfunkbetreiber an Bord des Nexus-Schiffs zu holen. Wann das Nexus 6 hierzulande erhältlich ist, steht dagegen weiterhin in den Sternen. Weder ein Vorbestellungs- noch ein Release-Termin ist bekannt.


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