Nintendo Switch: Ihr könnt in "Super Mario Odyssey" nicht verlieren

Auch ohne "Game Over" kann Mario aber noch sterben
Auch ohne "Game Over" kann Mario aber noch sterben(© 2017 Nintendo)

Mario wird unsterblich: Wer in der Vergangenheit irgendein Spiel mit dem weltberühmten Klempner Mario gespielt hat, wird auch den "Game Over"-Bildschirm schon einmal gesehen haben. In "Super Mario Odyssey", das am 27. Oktober 2017 für die Nintendo Switch erscheint, ist dieser nicht mehr enthalten.

Wie in jedem anderen "Super Mario"-Spiel ist der Held in der blauen Hose auch in "Super Mario Odyssey" dabei sterblich. Kontakt mit Monstern, Stürze aus großen Höhen, der Tod durch Ertrinken und andere Gefahren warten auf den Klempner. Doch Ihr braucht offenbar keine Angst zu haben, Euer letztes Leben zu verlieren. Wie Polygon berichtet, hat Nintendo über den japanischen Twitter-Account von "Super Mario Odyssey" erklärt, dass es keine "Leben" in diesem Sinne mehr gibt.

Kein 1-Up-Pilz mehr

Stirbt Mario, verliert er in "Super Mario Odyssey" lediglich zehn Münzen, die wie üblich überall im Spiel zu finden sind. Die klimpernden Taler sind aber nicht einfach eine neue Einheit für die bisherige Anzeige Eurer übrigen Leben: Habt Ihr keine mehr, wird Mario dennoch am letzten Checkpoint wiederbelebt. Ein endgültiges Ende und einen "Game Over"-Bildschirm gibt es im neuesten Mario-Abenteuer also ebenso wenig wie die grünen 1-Up-Pilze, die dem Helden in der Vergangenheit noch ein Extraleben spendierten.

Nintendo zufolge sollen Spieler dank der neuen Mechanik die Möglichkeit haben, ein Königreich in "Super Mario Odyssey" ohne Druck vollständig zu erkunden. Wer eine größere Herausforderung sucht, kann immerhin noch versuchen, das Spiel ohne Münzenverlust beziehungsweise mit möglichst vielen Münzen abzuschließen. Das nachfolgende Video enthält einen Zusammenschnitt aller "Game Over"-Bildschirme in Mario-Spielen bis heute.


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