Opera 10.11 mit schnellem Turbo

Die neue Version von Opera trägt die Nummer 10.11 und bringt eine Reihe von Verbesserungen mit sich. Neben der Automatisierung einiger Plugins wurde vor allem der Turbo-Modus nochmals verbessert.

Auf den ersten Blick unterscheidet sich Opera 10.11 (Codename Baracuda) nicht von seinem Vorgänger. Trotzdem gibt es einige Interessante Verbesserungen.

Turbo-Modus für langsame Verbindungen

Ein Feature, das es so nur bei Opera gibt: Über einen eigens dafür eingerichteten Proxy kann Opera Webseiten komprimiert zum Anwender senden, was die Geschwindigkeit erheblich erhöhen kann. Gedacht ist dieser Turbo-Modus vor allem für langsame Internetverbindungen, sein volles Potential kommt also bei Surfsticks oder ähnlichem zum Tragen.

Hier konnte durch Feintuning nochmals ein beieindruckender Leistungsgewinn von 40 Prozent erzielt werden.

Automatische Plugins für mehr Komfort

Ruft man mit Opera 10.11 eine Webseite auf, die Flash benötigt, und man hat den Flashplayer nicht bereits installiert, erledigt Opera das geräuschlos und automatisch im Hintergrund. Bald soll diese Funktion für alle gängigen Plugins verfügbar sein.

Verbesserte Usability

Die Schnellwahnfunktion wurde überarbeitet und nochmals verbessert. Außerdem sollen optische Hinweise die Funktionen des Browsers besser erläutern. Zu guter Letzt wurde die CSS3-Unterstützung weiter verbessert - Opera soll auch technisch auf den neusten Stand gebracht werden.