PlayStation Plus könnte umgebaut werden

Wie Gamezone unter Berufung auf Eurogamer schreibt, plane der japanische Unterhaltungselektronik-Konzern Sony eine Umstellung seines Services "PlayStation Plus". Nach dem Umbau wolle der Konzern seinen Kunden verschiedene Modelle eines Abonnements zur Verfügung stellen. Zudem soll die PS Vita besser eingebunden werden.

Gestaffeltes Bezahlmodell

Das gebührenpflichtige PlayStation Plus soll unbestätigten Angaben zufolge um Funktionen erweitert werden. Diese sollen angeblich auf der E3-Pressekonferenz von Sony vorgestellt werden. DLCs und Spiele, die extra auf die PS Vita abgestimmt sind, könnten die PS Vita besser in den Dienst integrieren; im Bereich "Cloud-Saving" soll sich ebenfalls etwas tun. Außerdem soll PlayStation Plus in einer flexibleren Form präsentiert werden. Mehrere Abo-Modelle könnten zu der Flexibilität beitragen. Die Abos könnten wie folgt gestaffelt sein: Gegen 7,99 US-Dollar monatlich könnten pro Jahr 61 Spiele aus der Kategorie "A" bereitstehen. Für 10 US-Dollar bekäme der Spieler dementsprechend mehr Spiele.