Pokémon GO: Pokéstops lohnen sich offenbar für Geschäfte

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PokéStops und Arenen in Pokémon GO finden sich offenbar häufig in GameStop-Filialen
PokéStops und Arenen in Pokémon GO finden sich offenbar häufig in GameStop-Filialen(© 2016 CURVED)

Niantic, Nintendo und die Pokémon Company sind offenbar nicht die einzigen, die mit Pokémon GO ihren Umsatz deutlich steigern konnten. Auch Geschäfte wie die des Spielehändlers GameStop profitieren laut eines Berichts von VentureBeat stark vom Hype und den umherziehenden Massen von Spielern.

Der Umsatz in den GameStop-Filialen, in denen sich innerhalb von Pokémon GO auch PokéStops oder Arenen befinden, soll laut des CEO Paul Raines um satte 100 Prozent angestiegen sein. Insgesamt soll dies ganze 462 Geschäfte betreffen. Neben Spielen sollen aktuell vor allem Fan-Artikel des Pokémon-Universums sehr gut bei den Kunden ankommen. Um den Hype optimal auszunutzen, sollen in GameStop-Filialen zusätzlich auch besondere Familien-Aktionen durchgeführt worden sein.

Weitere Geschäfte dürften von Pokémon GO profitieren

Neben denen von GameStop sollen auch bereits andere Geschäfte von ihrer Nähe zu einem PokéStop oder einer Pokémon GO-Arena profitieren und mehr Kunden verzeichnen. Gerüchten zufolge könnte es Unternehmen in Zukunft auch möglich sein, gegen Bezahlung an den Entwickler Niantic ein Geschäft in einen solchen Sammelpunkt für Spieler von Pokémon GO zu verwandeln.

Gerade für Imbissbuden, Restaurants, Supermärkte und Bars könnte sich dies als praktisches Mittel erweisen, um Spieler anzulocken. Schließlich legen diese während der Jagd nach Monstern in Pokémon GO teils große Strecken zurück, so dass die Chance nicht gering ist, dass sie zwischendurch auch Hunger oder Durst verspüren.


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