Pono: Neil Youngs Musik-Player übertrifft Funding-Ziel

Erinnert an Schweizer Schokolade: Neil Youngs PonoMusic-Player hat sein Finanzierungsziel erreicht
Erinnert an Schweizer Schokolade: Neil Youngs PonoMusic-Player hat sein Finanzierungsziel erreicht(© 2014 Facebook/Pono)

Pono lebt: Das Kickstarter-Projekt von Neil Young, das einen Musikplayer ohne Schnickschnack mit überlegenem Klang verspricht, hat sein Funding-Ziel erreicht. 800.000 US-Dollar brauchte der Godfather of Grunge. Jetzt sind es bereits über 1.000.000 – und noch 34 Tage sind übrig.

Kaum ist die Crowdfunding-Kampagne am 12. März gestartet, hat sie es auch schon geschafft, genug Backer zu finden. Bis zum 15. April haben Audiophile noch die Möglichkeit, der Entwicklung Ihr Geld zur Verfügung zu stellen. An die Art von Kundschaft richtet sich der PonoMusic-Player nämlich ganz besonders, soll die verbaute Hardware doch durch qualitativ hochwertige Komponenten den bestmöglichen digitalen Sound bieten – egal ob Lossless-Formate wie FLAC oder komprimierte wie mp3.

Wer rechtzeitig Backt, bekommt Rabatt

399 US-Dollar soll Pono kosten, wenn er in den Handel kommt. Zumindest die ersten 100 Unterstützer des Crowdfunding-Projektes mit einer Investition von 200 Dollar erhielten sogar die Zusage für eine schwarze "First Edition"-Ausgabe des Players als Belohnung. Dieses Sonderausgabe des Geräts bekommen auch alle weiteren Backer, die mit 300 Dollar und mehr einsteigen – ein nicht unwesentlicher Rabatt.

Wie bei Kickstarter üblich, warten auf besonders spendable Mikro-Investoren einige ganz besondere Belohnungen: Ab 5000 US-Dollar gibt es nicht nur einen von Neil Young handsignierten Pono-Player, sondern auch noch eine Einladung zu einem VIP-Dinner mit anschließender Probehör-Party, auf der der Maestro höchstpersönlich anwesend ist – Übernachtung im Ritz Carlton inbegriffen.

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