PornHub Wankband: Masturbieren bis der Akku voll ist

Umweltschutz der etwas anderen Art: Mit dem Wankband präsentiert PornHub ein ganz spezielles Wearable, das Energie durch Bewegung erzeugt. Voraussetzungen sind dafür lediglich starke Unterarme sowie eine ausgeprägte Libido. 

Masturbieren im Namen der Umwelt. Was im ersten Moment klingt, wie ein Scherz, soll mit dem Wankband von PornHub tatsächlich in die frivole Tat umgesetzt werden. Denn das Wearable erzeugt Strom durch Selbstbefriedigung. Wenn man(n) Hand an sein bestes Stück legt, starten die Auf-und-Abwärtsbewegungen des Unterarms den Ladeprozess des Wankband. Nun gilt es, Stehvermögen zu beweisen, damit nicht nur der Träger, sondern auch das Wearable zum Höhepunkt kommt.

Wankband: Der Strom danach

Nachdem sich der Träger erfolgreich erleichtert hat, sollte das  Wankband im Optimalfall etwas Energie in seinen Akkus gespeichert haben. Anschließend lässt sich das Wearable dann per USB-Kabel mit Eurem Smartphone oder Tablet verbinden, um eben diese Energie an den Akku des gewünschten Gerätes abzugeben. Laut PornHub braucht dank des Wankband jetzt auch kein Mann mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er seinen Trieben erliegt und den Taschentuchverbrauch zu Hause erhöht. Denn immerhin produziert er im Gegenzug ja kostbare Energie.

Bisher ist noch nicht bekannt, wann und ob das Wankband tatsächlich auf den Markt kommt. Momentan befindet sich das gute Stück noch in der Beta-Phase. Auf der Produkt-Website können sich Interessenten jedoch als Tester anmelden. Dafür braucht es lediglich den Namen, eine E-Mail-Adresse sowie einen Grund dafür, warum man das Wankband testen möchte. Willige Tester können zuvor auch einen Blick auf das Video werfen, das PornHub vor Kurzem veröffentlicht hat und in dem das Wankband ausführlich vorgestellt wird.


Weitere Artikel zum Thema
Heiße Bilder aus Barce­lona: Flir One und Flir One Pro im Hands-on
Felix Disselhoff
Ein Flir-Wärmebild
Ob für den Profi auf der Baustelle oder den Hobby-Heimwerker: Flir hat in Barcelona für "Wärmefotografen" neue Kameras im Gepäck.
LG G6 und Co.: Netflix unter­stützt nun HDR-Videos auf Smart­pho­nes
Christoph Groth1
Netflix-Eigenproduktion "House of Cards" besitzt das passende 18:9-Format für das LG G6
Filmgenuss mit größerem Dynamikumfang: Netflix kündigt an, Filme, Serien und Co. bald auch in HDR zu streamen – das LG G6 macht den Anfang.
Poké­mon GO: Nian­tic verspricht drei große Upda­tes für 2017
Michael Keller
Pokémon GO hat Mitte Februar 2017 das letzte große Update erhalten
Gerade erst hat Niantic ein großes Update für Pokémon GO ausgerollt. Auf dem MWC 2017 kündigte das Unternehmen nun weitere Aktualisierungen an.