PornHub Wankband: Masturbieren bis der Akku voll ist

Umweltschutz der etwas anderen Art: Mit dem Wankband präsentiert PornHub ein ganz spezielles Wearable, das Energie durch Bewegung erzeugt. Voraussetzungen sind dafür lediglich starke Unterarme sowie eine ausgeprägte Libido. 

Masturbieren im Namen der Umwelt. Was im ersten Moment klingt, wie ein Scherz, soll mit dem Wankband von PornHub tatsächlich in die frivole Tat umgesetzt werden. Denn das Wearable erzeugt Strom durch Selbstbefriedigung. Wenn man(n) Hand an sein bestes Stück legt, starten die Auf-und-Abwärtsbewegungen des Unterarms den Ladeprozess des Wankband. Nun gilt es, Stehvermögen zu beweisen, damit nicht nur der Träger, sondern auch das Wearable zum Höhepunkt kommt.

Wankband: Der Strom danach

Nachdem sich der Träger erfolgreich erleichtert hat, sollte das  Wankband im Optimalfall etwas Energie in seinen Akkus gespeichert haben. Anschließend lässt sich das Wearable dann per USB-Kabel mit Eurem Smartphone oder Tablet verbinden, um eben diese Energie an den Akku des gewünschten Gerätes abzugeben. Laut PornHub braucht dank des Wankband jetzt auch kein Mann mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er seinen Trieben erliegt und den Taschentuchverbrauch zu Hause erhöht. Denn immerhin produziert er im Gegenzug ja kostbare Energie.

Bisher ist noch nicht bekannt, wann und ob das Wankband tatsächlich auf den Markt kommt. Momentan befindet sich das gute Stück noch in der Beta-Phase. Auf der Produkt-Website können sich Interessenten jedoch als Tester anmelden. Dafür braucht es lediglich den Namen, eine E-Mail-Adresse sowie einen Grund dafür, warum man das Wankband testen möchte. Willige Tester können zuvor auch einen Blick auf das Video werfen, das PornHub vor Kurzem veröffentlicht hat und in dem das Wankband ausführlich vorgestellt wird.


Weitere Artikel zum Thema
Huawei Mate 10 Pro im Test: das Hands-on [mit Video]
Felix Disselhoff5
Her damit !5Das Huawei Mate 10 Pro mit blauer Glasrückseite
Mit dem Mate 10 Pro präsentiert Huawei sein Highend-Smartphone des Jahres. Wir konnten es im ersten Hands-on schon ausprobieren.
Apple Pay Cash: Tests für neuen Bezahl­dienst ausge­wei­tet
Christoph Lübben
Mit Apple Pay Cash könnt Ihr Kontakten über iMessage Geld überweisen
Der Test geht weiter: Apple Pay Cash kann wohl nun von noch mehr Personen verwendet werden. Womöglich kommt die Funktion tatsächlich mit iOS 11.1.
Parrot Mambo FPV im Test: Durch die Augen der Drohne
Marco Engelien
Die Parrot Mambo FPV verspricht viel Action.
Parrot erweitert die Mambo um eine Kamera und eine Brille. Damit kann der Pilot das Geschehen aus Sicht der Drohne erleben. Wir machten den Testflug.