Preise für neue MacBooks und iMacs: Das kosten die Apple-Computer

Her damit !6
Das kosten Apples iMacs und MacBooks.
Das kosten Apples iMacs und MacBooks.(© 2017 Apple)

Apple hat auf der Keynote zur WWDC neue iMac- und MacBook-Modelle vorgestellt. So viel kosten die Geräte vom neuen MacBook Air bis zum Spitzen-iMac.

Dafür, dass Hardware auf der Entwicklerkonferenz WWDC in den letzten Jahren kaum eine Rolle gespielt hat, hat Apple auf der Keynote 2017 ganz schön viel Neues vorgestellt. Besonders im Mac-Bereich hat Apple einiges präsentiert. Weil man dabei schnell den Überblick verlieren kann, fassen wir Euch noch einmal die Preise vom MacBook Air bis zum iMac Pro zusammen.

Preise für die neuen MacBooks

  • Das 12" MacBook ist in der Grundversion (Core m3, 8 GB RAM, 256 GB SSD) für 1.499 Euro erhältlich. Die leistungsstärkere Variante (Core i5, 8 GB RAM 512 GB SSD) kostet 1.799 Euro. Beide Geräte sind ab dem 7. Juni 2017 lieferbar.
  • Das 13" MacBook Air ist in der Grundversion (Core i5, 8 GB RAM, 128 GB SSD) für 1.099 Euro erhältlich. Die Variante mit mehr Speicher (Core i5, 8 GB RAM 256 GB SSD) kostet 1.349 Euro. Beide Geräte sind ab dem 7. Juni 2017 lieferbar.
  • Das 13" MacBook Pro ist in der günstigsten Ausstattung (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB RAM, 128 GB SSD) für 1.499 Euro erhältlich. Für 1.749 Euro erhaltet Ihr die Version mit 256 GB SSD. Beide Geräte sind ab dem 7. Juni 2017 lieferbar.
  • Das 13" MacBook Pro mit Touch Bar (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB, 256 SSD) kostet 1.999 Euro.
  • Das 15" MacBook Pro mit Touch Bar (Kaby Lake Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD, Radeon Pro 555), kostet 2.799 Euro. Die besser ausgestattete Variante (Kaby Lake Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Radeon Pro 560) erhaltet Ihr für 3.299 Euro. Beide Modelle werden zwischen dem 9. und dem 13. Juni ausgeliefert.

Das kosten die Upgrades bei den MacBooks

Möchtet Ihr an den Grundausstattungen der MacBooks noch Verbesserungen vornehmen, müsst Ihr unter Umständen tief in die Tasche greifen. Ein voll ausgestattetes MacBook Air (Intel Core i7, 8 GB RAM, 512 GB SSD) kostet 1.779 Euro.  Das teuerste MacBook (Kaby Lake Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD) geht für 2.219 Euro über die Ladentheke. In der absoluten Highend-Ausstattung (Kaby Lake Intel Core i7, 16 GB RAM, 1 TB SSD) kommt Ihr beim 13-Zoll-Modell ohne Touch Bar auf 3.099 Euro, bei 13 Zoll mit Touch Bar und entsprechenden Spezifikationen auf 3.349 Euro. Der 15-Zöller kostet in der Leistungsspitze (Kaby Lake Intel Core i7, 16 GB RAM, 2 TB SSD, Radeon Pro 560) 4.959 Euro.

Preise für die neuen iMacs

  • Der 21,5" iMac ist (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB RAM, 1 TB Festplatte) für 1.299 Euro erhältlich und ab dem 7. Juni 2017 lieferbar.
  • Der 21,5" iMac mit 4K Display ist in der Grundversion (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB RAM, 1 TB Festplatte) ist für 1.499 Euro erhältlich, die bessere ausgestattete Variante (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB RAM, 1 TB Fusion Drive) kostet 1.699 Euro. Beide Geräte sind ab dem 7. Juni 2017 lieferbar.
  • Der 27" Zoll iMac 5K Retina kostet in der günstigsten Ausstattung (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB RAM, 1 TB Fusion Drive, Radeon Pro 570) 2.099 Euro, in der Mittelklasse (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB RAM, 1 TB Fusion Drive, Radeon Pro 575) 2.299 Euro und in der teuersten Variante (Kaby Lake Intel Core i5, 8 GB, 2 TB Fusion Drive, Radeon Pro 585) 2.599 Euro

Das kosten die Upgrades bei den iMacs

Der 21,5"iMac kostet in der Spitze (Kaby Lake Intel Core i5, 16 GB RAM, 256 GB SSD) 1.799 Euro. Die teuerste Variante mit 4K-Display (Kaby Lake Intel Core i7, 32 GB RAM, 1 TB SSD) kostet Euch 3.449 Euro und das teuerste 27"-Modell mimt 5K-Display (Kaby Lake Intel Core i7, 64 GB RAM, 2 TB SSD, Radeon Pro 580) 6.199 Euro.


Weitere Artikel zum Thema
iOS 11.3.1 ist da: Das müsst ihr zum Update wissen
Francis Lido
Mit iOS 11.3.1 kommen keine größeren Änderungen
iOS 11.3.1 ist da: Das Update könnte vor allem für iPhone-8-Besitzer interessant sein. Außerdem hat Apple die Sicherheit verbessert.
iPhone 2018: LCD-Ausfüh­rung soll 200 Dollar güns­ti­ger sein als OLED-Modelle
Guido Karsten
Auf das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus folgt 2018 womöglich nur noch ein neues iPhone mit LCD-Anzeige
Schon in wenigen Monaten soll die Produktion der nächsten iPhone-Generation beginnen. Womöglich wird zu dieser nur noch ein LCD-Modell gehören.
Power­banks fürs Smart­phone: Darauf müsst ihr beim Kauf achten
Justus Zenker4
Dass man Smartphone-Akkus einfach entnehmen kann, wie hier beim LG G5, ist mittlerweile die absolute Ausnahme.
Auf Reisen macht auch der größte Smartphone-Akku gerne schlapp. Powerbanks schaffen Abhilfe. Worauf man achten muss bei der Anschaffung.