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PlayStation 5: Darum bekommt ihr sie womöglich erst 2021

PlayStation 5 Controller
Das PS5-Controller-Design ist bekannt, der Preis der PlayStation 5 noch nicht (© 2020 Sony )
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16.04.20 von

Guido Karsten

Es wäre nicht das erste Mal, dass nur flinke Vorbesteller die Chance auf eine PlayStation direkt zum Release haben. Bei der PlayStation 5 könnte sich die Geschichte wiederholen – und sogar in noch extremerer Form als bei ihren Vorgängern.

Was bringt uns zu der Annahme, dass die PlayStation 5 zum Start knapp wird? Schließlich sollten bis zum Verkaufsstart Ende 2020 noch genügend Konsolen hergestellt werden können. Bloomberg zufolge berichten Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, dass Sony gar nicht mehr Geräte bauen möchte. In der Tat soll es nach dem Willen der Japaner angeblich sogar deutlich weniger Exemplare der PlayStation 5 geben, als beispielsweise von der PS4 zu ihrem Start verfügbar waren.

PlayStation 5 zu Weihnachten wieder ein Ebay-Skandal?

Auf Gamer, die den Start der PS5 herbeisehnen, könnte die Begründung geradezu absurd wirken. Angeblich müsse Sony den Verkaufspreis der Konsole anheben und rechne deswegen mit geringerer Nachfrage. Gerade der SSD-Speicher innerhalb der Konsolen werde im Vergleich mit den Lösungen ihrer Vorgänger sehr viel teurer. Zur Erinnerung: Die PlayStation 4 startete zu einem Preis von 399 Dollar. Die PlayStation 5 soll den Bloomberg-Quellen zufolge nun 499 oder sogar 549 Dollar kosten.

Ob das nun aber wirklich zu einer stark reduzierten Nachfrage führen würde? Bis zum Ende des ersten Quartals 2014 produzierte und verkaufte Sony 7,5 Millionen Exemplare der PS4. Zwischen Release der PS4 und Weihnachten 2013 wurden Konsolen bei eBay für mehr als den doppelten Preis verkauft, weil es nicht genügend Exemplare gab. Von der PlayStation 5 sollen bis zum Ende des ersten Quartals 2021 lediglich 5 bis 6 Millionen Geräte hergestellt werden, also bis zu einem Drittel weniger.

Rendering der PlayStation 5
Dieses Bild von LetsGoDigital zeigt die Entwicklerversion der PS5 (© 2019 LetsGoDigital )

Jetzt schon Geld für PS5-Vorbestellung zurücklegen

Wer eine PlayStation 5 zu Weihnachten im Wohnzimmer stehen haben möchte, sollte also vermutlich in Betracht ziehen, sich die Konsole ab Verkaufsstart vorzubestellen – wenn auch nicht bei einem Händler, der 950 Euro verlangt. Da die Bezahlung für gewöhnlich im Voraus fällig wird und die Vorbestellerphase womöglich deutlich vor dem Release beginnt, könnte es sinnvoll sein, schon jetzt die zusätzliche Ausgabe einzuplanen und Geld für die PS5 zurückzulegen.

Zum Release der PS4 wurden aus dem US-Preis in Dollar für den deutschen Markt schlicht Euro gemacht. Sollte das auch für den PlayStation-5-Preis in Deutschland gelten, müsstet ihr für die Konsole also wohl 499 bis 549 Euro einplanen. Mit ein wenig Glück, behält der Analyst Damian Thong von Macquarie Capital Recht. Ihm zufolge wird Sony die Konsolen zum Start eher mit Verlust verkaufen, als den Preis auf über 450 Dollar zu heben.

Massenproduktion startet bald

Wir sind gespannt, wann es offizielle Infos zum PS5-Preis und -Release gibt – und wie die Kosten im Vergleich zur Microsoft Xbox Series X aussehen. Wie Bloomberg berichtet, heißt es von Quellen aus Sonys Zulieferkette, dass bereits Bauteile für die PlayStation 5 in den Werken eintreffen. Die Massenproduktion werde dann im Juni starten. Sie sei übrigens nicht durch die Coronavirus-Pandemie beeinträchtigt. Spielehersteller sollen allerdings durch die Arbeit aus dem Home Office unter Druck geraten.

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