Puma bringt smarten Laufschuh aus den Achtzigern zurück

Der Puma RS-Computer kostet 650 Euro
Der Puma RS-Computer kostet 650 Euro(© 2018 Puma)

Puma bringt seinen legendären Computer-Sneaker zurück – mit altem Design und neuer Technik. Die Reise aus der Vergangenheit in die Zukunft kostet allerdings ein bisschen. Der Puma RS-Computer ist bereits erhältlich.

Ob Waschmaschine, Uhr oder Toaster – smarte Gegenstände, die unseren Alltag erleichtern sollen, liegen voll im Trend. Das richtige Gespür hatte Puma offenbar bereits 1986 als das Unternehmen einen intelligenten Schuh auf den Markt brachte. Nun mischt der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach wieder fleißig im Geschäft der smarten Gadgets mit: Puma veröffentlicht mit dem RS-Computer weiße Sneakers, die eine integrierte Recheneinheit beinhalten.

Altes Design, neue Technologie

Die Schuhe berechneten schon damals unter anderem zurückgelegte Distanzen und verbrannte Kalorien. Der an der Ferse befestigte Computer war in den 1980er Jahren allerdings noch sehr klobig. Damit Nostalgiker auf ihre Kosten kommen, änderten die Designer an der Optik aber einfach gar nichts. Die verbaute Technik erneuerte Puma dafür.

Im (neuen) Puma RS-Computer steckt unter anderem ein moderner Beschleunigungssensor, der die Anzahl der Schritte, die zurückgelegte Strecke und verbrannte Kalorien misst. Das System zeichnet einen kompletten Monat auf. Die Daten seht ihr in einer Retro-App, die für iOS und Android verfügbar ist. Schuh und Smartphone verbinden sich via Bluetooth. LED-Anzeigen an der Ferse informieren, ob ihr euer tägliches Schrittziel erreicht habt und zeigen zudem den Akkustatus an. Die Batterie wird per USB-Kabel aufgeladen.

Puma bietet den RS-Computer in extrem limitierter Auflage an: Der Hersteller produzierte nur 86 Exemplare. Der Preis der Treter liegt bei 650 Euro. Wer so viel Geld investieren möchte, wird hierzulande im Puma Store in Berlin Mitte oder auf der Internetseite von Kith fündig. Der Verkauf über Puma.com ist dagegen nur aus den USA und aus Japan möglich.


Weitere Artikel zum Thema
"Call of Duty" kommt auf Smart­pho­nes
Christoph Lübben
"Call of Duty: Mobile" hat offenbar eine gute Grafik
Schusswechsel auf dem Smartphone: Mit "Call of Duty: Mobile" kommt ein neuer Titel des Shooter-Franchise für iPhone und Android.
Offi­zi­ell: Apples Stre­a­ming-Service muss ohne Netflix auskom­men
Sascha Adermann
Netflix behält seine Eigenproduktionen wie "The Umbrella Academy" lieber für sich
Netflix stellt sich quer: Das Unternehmen will seine Inhalte nicht für Apples geplante Video-Streaming-Plattform zur Verfügung stellen.
Apple stellt neue iPads vor: Welches passt zu euch?
Francis Lido
von links nach rechts: iPad Pro (11 und 12,9 Zoll), iPad Air, iPad 9.7 (2018) und iPad mini
iPad mini und iPad Air sind zurück und erweitern die Auswahl an Apple-Tablets auf fünf Modelle. Wir haben alle aktuellen iPads miteinander verglichen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.