Samsung Galaxy Round – Smartphone mit flexiblem Display noch diese Woche?

Von Samsung gibt es dazu noch kein offizielles Statement, sodass es sich bislang lediglich um Spekulationen handelt. Allerdings ist beim U.S. Patent and Trademark Office ein Antrag auf einen Markennamen eingegangen, in dem von einem Gerät namens Samsung Galaxy Round die Rede ist. Damit dürfte zumindest der Name des neuen Smartphones klar sein.

Gebogenes Display aus Plastik statt Glas

Auch koreanische Medien berichten über das Samsung Galaxy Round. Es soll demnach ein 5,7 Zoll großes Display aus Plastik statt aus Glas haben, welches nur 0,12 Millimeter dick ist und welches sich um einen Kreis mit einem Radius von 400 Millimetern krümmen kann. Daher könnte auch der Namenszusatz „Round“ (engl. round = rund) kommen. Ein Plastik-Display wäre nicht nur robuster als ein Display aus Glas, sondern könnte auch zu günstigeren Preisen produziert werden – sicherlich ein nicht unwichtiger Faktor, da ja ohnehin spekuliert wird, dass Smartphones mit gebogenem Display deutlich teurer sein dürften als herkömmliche Geräte. Koreanischen Medien zufolge soll das Samsung Galaxy Round rund 1 Million koreanische Won kosten, umgerechnet rund 690,- Euro.

Samsung Galaxy Round mit ähnlicher Ausstattung wie Note 3

Das Samsung Galaxy Round soll die gleiche oder zumindest eine sehr ähnliche Ausstattung haben wir das Galaxy Note 3. Es soll mit einem Snapdragon 800-Chip ausgestattet sein und Android 4.3 Jelly Bean als Betriebssystem bekommen. Anders als das Note 3 soll das Samsung Galaxy Round jedoch nicht mit dem S Pen kompatibel sein. Außerdem soll es entlang der Seiten gebogen sein, um sich bei einem Anruf an das Gesicht des Nutzers anzupassen. Außerdem soll das gebogene Display das Nutzererlebnis beispielsweise beim Videos anschauen oder beim Spielen verbessern.