Samsung Galaxy S3 Test beim Unpacked Event

Samsung Galaxy S3 Test beim Unpack Event

Samsung Galaxy S3 oder auch Samsung Galaxy S III, nach dem offiziellen Logo von Samsung, ist wohl das Smartphone der Stunde. Gestern durfte ich schon fleißig Hand anlegen in London, leider wollten sie mir noch kein eigenes mitgeben, aber ich arbeite daran! Im Folgenden biete ich euch einen Mischung aus den Fakten von gestern, meinen Erlebnissen und Einschätzungen zum Samsung Galaxy S3.

 

Ein kurzer Blick auf die harten Fakten

  • Display: 4,8 Zoll HD Super AMOLED mit 1280 x 720 Pixeln, entspricht 306 PPI
  •  1 GB Arbeitsspeicher
  • Interner Speicher: 16 GB / 32 GB /64 GB + microSD-Erweiterung (bis 64 GB)
    Der Termin und die Preise zum deutschen Verkaufsstart beziehen sich auf die 16 GB Version
  • Exynos 4412, Quad Core Prozessor mit 1,4 GHz
  • Anschlüsse: micro-USB
  • Konnektivität: NFC, WiFi a/b/g/n und WiFi Direct, LTE (vorerst nicht in Deutschland, nur HSDPA+ verfügbar), Bluetooth 4.0
  • GPS/GLONASS
  • Betriebssystem: Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich (aktuellste Version Stand Mai 2012)
  • Akku: 2100 mAh
  • Kamera Rückseite: 8 Megapixel und Kamera Vorderseite  1.9 Megapixel (dazu später mehr)
  • Gewicht: 133 Gramm
  • Abmessungen: 136,6 x 70.6 x 8,6mm

Ausgewählte Fakten im Vergleich zur Konkurrenz

Gewicht

  • Samsung Galaxy S II: 116 g
  • BASE Lutea 2: 120 g
  • Samsung Galaxy Nexus: 135 g
  • Apple iPhone 4s: 140 g
  • Samsung Galaxy Note: 178 g
  • Samsung Galaxy S3: 133 g

Das Samsung Galaxy S3 ist wesentlich größer als das iPhone, trotzdem leichter. Liegt klar am verwendeten Material. Auf mich persönlich hat die Verarbeitung einen erstklassigen Eindruck gemacht und es fühlte sich rund um gut an. Ich weiß, dass viele auf Glas und Metall schwören, auch wenn ich mich da Frage, ob sie auf ihrem Schreibtisch Maus und Tastatur aus Glas haben.

Akku

  • Samsung Galaxy S2: 1650 mAh
  • BASE Lutea 2: 1400 mAh
  • Samsung Galaxy Nexus: 1750 mAh
  • Apple iPhone 4s: 1500 mAh
  • Samsung Galaxy Note: 2500 mAh
  • Samsung Galaxy S3: 2100 mAh

Es ist zwar unzulässig, wenn ich aus dem technischen Wert der Batterie die Laufzeit ableite, aber ich halte fest, dass man im Vergleich zum Galaxy Nexus weitere 20 Prozent zugelegt hat. Der hier verwendete Prozessor soll zudem trotz höherer Leistung deutlich energieeffizienter arbeiten. Auf der anderen Seite, sehe ich einige der neuen Features am Akku nagen. Dazu aber gleich mehr wenn wir darüber sprechen.

Ppi – Pixel per Inch – Pixel pro Zoll

  • Samsung Galaxy S II: 218 ppi
  • BASE Lutea 2: 266 ppi
  • Samsung Galaxy Nexus: 315 ppi
  • Apple iPhone 4s: 329 ppi
  • Samsung Galaxy Note: 284 ppi
  • Samsung Galaxy S3: 306 ppi

Falls jemand mit diesem Wert nicht so viel anfangen kann, sag ich mal kurz was dazu. Dieser Wert soll euch helfen, trotz verschiedener Auflösungen und Displaydiagonalen die Schärfe des Displays zu vergleichen. Mehr Punkte pro Zoll resultieren in scharfen Kanten und wirklichen Rundungen, ohne dass man Fransen an den Buchstaben sehen kann usw.

Jetzt der Eindruck zum Samsung Galaxy S3 und den Konkurrenten. Der Wert ist kein neuer Spitzenwert, so viel sehr ihr selbst. Ich konnte hier aber wirklich keinerlei Probleme ausmachen, wer sein Smartphone weiter als eine Handbreit vom Gesicht bedient, der wird in den Genuss eines herrlichen Displays kommen.

Erster Eindruck vom Hands-On

Haptik und Verarbeitung

Nach der offiziellen Vorstellung und Präsentation, ich berichtete live, durften die Anwesenden sich die Testgeräte stürzen. Bei den Bildern bitte nicht wundern, es waren Diebstahlsicherungen angebracht, wie man es aus den Kaufhäusern kennt. Trotzdem großes Lob an Samsung, es waren wirklich viele Geräte verfügbar, zudem wurde auch das kommende Zubehör präsentiert.

Die Optik ist immer Geschmackssache, aber ich mir gefällt es. Die abgerundeten Ecken und die allgemeine weiche Form ergeben ein super Gefühl in der Hand. Der Homebutton verleiht dem ganzen meiner Meinung nach, etwas Schnittiges und Modernes. Neben den üblichen Sensoren und der Frontkamera sitz oben links auch noch eine freifarbige LED Benachrichtigungsleuchte für verpasste Anrufe und ähnliches.  Ein praktisches Feature, welchem einem ohne das Gerät zu entsperren stets verrät, ob man etwas verpasst hat.

Auf der Rückseite wird die Kamera von einem Blitz und dem Lautsprecher begleitet, die Anordnung ist perfekt für die Freunde der gepflegten Symmetrie. Des Weiteren befindet sich auf der Rückseite ein geprägter Samsung-Schriftzug. Ich weiß nicht warum viele Leute hier immer mit mangelnder Wertigkeit argumentieren, ich finde, dass gerade solche Kleinigkeiten eher dafür sprechen. Im Zusammenhang mit dem Kunststoff, aus dem Gehäuse gefertigt wurde, führte Samsung der Begriff „Hyperglaze“ ein. Was uns das nun bringt, wurde mir nicht klar. Fingerabdrücke sieht man auf jeden Fall trotzdem auf dem Gerät, hier hat wohl noch kein Hersteller den Stein der Weisen gefunden.

Alles in allem lag das Gerät wunderbar in der Hand, obwohl es von der Diebstahlsicherung behindert wurde. Die Größe konnte mich jetzt nicht schocken, ich bin da als Nutzer des Samsung Galaxy Note wohl schon zu sehr dran gewöhnt.  Sobald ich ein Gerät hier habe, werde ich es mal durch verschieden Hände gehen lassen und dann wissen wir mehr.

Kommentar zur verbauten Technik

16 GB Speicherkapazität und zusätzlich noch bis zu 64 GB Speicherkarte möglich. Eigentlich sollten hiermit schon die meisten Leute gut bedient sein. Die beiden größeren Modelle wurden zwar angekündigt, aber es liegen keine genauen Informationen vor.  Auf jeden Fall sind 128 GB Speicher in einem tragbaren Telefon mal eine Ansage.

Zum Thema Akku wage ich einfach keine Prognose, da ist das Verhalten auch zu unterschiedlich. Die Kapazität wurde weiter gesteigert und Samsung bietet einen wechselbaren Akku an. Somit kann sich der wahre Power User für kleines Geld die Laufzeit einfach mal verdoppeln. Vielleicht nichts für den täglichen Gebrauch, wer aber öfters auf Reisen ist, weiß so etwas zu schätzen. Zudem kommen des Öfteren mit der Zeit noch verbesserte Akkus auf den Markt, die bei gleicher Bauform mehr Leistung haben.

Zu der Kamera, kann man natürlich abschließend noch nicht alles sagen. Die vor Ort geschossenen Bilder machten einen sehr soliden Eindruck. Verschieden Lichteinflüsse und Heiligkeiten konnte ich nicht richtig ausprobieren. Die zusätzlichen Funktionen wie Burst Modus und Best Shot sind auf jeden Fall spannend und die Auslöseverzögerung war wirklich sensationell. In manchen Medien wird negativ berichtet, dass es nicht die von vielen vermutete 12 MP Kamera geworden ist. Ich muss dazu mal sagen, Megapixel sind nicht alles. Samsung hat hier einen wirklich hochwertigen Chip in die Kamera eingebaut, der aus den 8 MP auch ordentlich was raus holt. Wem das nicht reicht, der sollte doch zu professioneller Kameras greifen und nicht mit dem Handy arbeiten ;)

Quad Core Prozessor – einmal durchatmen – so was hab ich doch in meinem Computer zu Hause auch. Tja, die Leistungen lassen sich nicht ganz übertragen, aber trotzdem stellt man schnell fest, dass hier richtig Leistungsreserven lagern. Der normale Anwender, der nie Spiele spielt oder groß mit Videos hantiert, wird diesen Prozessor nicht auslasten können. Allerdings hat Samsung auch erklärt, dass der Prozessor sehr effizient nach Auslastung gesteuert wird und daher der Stromverbrauch in Ordnung geht. Hier muss man auf einen Langzeittest warten, im ersten Hands On konnte ich dem Gerät keine Ruckler abverlangen, es wurde aber auch nur mäßig gefordert.

Kommunikation und Standards, alles was das Herz begehrt. Samsung hat hier an nichts gespart, außer vielleicht einem dedizierten HDMI Port. Alles ist möglich, über neuste WLAN Standards, aktuelle Bluetooth Protokolle oder Near Field Communication . Die wenigsten werden alles davon regelmäßig brauchen, aber trotzdem erwarte ich bei diesem Preissegment maximale Flexibilität und Kompatibilität mit anderen Geräten.

Samsungs TouchWiz und besondere Software Features

Prinzipiell läuft auf dem Samsung Galaxy S3 die aktuelle Android Version 4.0.4. Wie immer hat Samsung die Software Oberfläche allerdings angepasst und mit weiteren Funktionen versehen. Die Ansichten hierzu sind sehr kontrovers, ich konzentriere mich mal auf die Features und nicht auf irgendwelche Systemkritischen Grundsatzdiskussionen.

Dieses Mal steht alles im Benutzerbereich unter dem Motto der Natur. Farben, Töne und vorgefertigte Hintergrundbilder sind nett aufeinander abgestimmt, allerdings würde ich mich hier nicht leiten lassen, dass lässt sich später eh anpassen.

Die gesamte Bedienung wirkt flüssig und wer Android 4 kennt, der ist direkt zu Hause. Das grundlegende Konzept der App- und Widgetverwaltung hat Samsung übernommen und nur kleine Details geändert. Was mir richtig positiv aufgefallen ist, sind viele Optionen. Samsung lässt uns beim Galaxy S3 die Möglichkeit an vielen Schrauben zu drehen. Einsteiger müssen sich hiermit am Anfang nicht belasten, etwas erfahrenere Nutzer können ihr Gerät aber besser anpassen.

Einige Beispiele dafür werden zum Beispiel, die Batterieanzeige in %, ungenutze Apps ausblenden lassen, Apps mit Freunden Teilen, die auf dem Lockscreen angezeigten App-Verknüpfungen und Neuigkeiten steuern usw. Ich verspreche schon jetzt, wenn das Gerät da ist, kommt zu dem Punkt mehr Futter.

Smart stay – Das Samsung Galaxy S3 überwacht auf Wunsch über die Frontkamera die Augen des Benutzers. Sollte man also einen längeren Text lesen, bleibt mein Display so lange an, wie ich es benötige. Schau ich allerdings weg, geht es auch aus. Ich bin total begeistert von der Theorie hinter diesem Punkt, leider konnte man es nicht vernünftig testen. Ob es gut funktioniert und wie es sich auf den Akku auswirkt, das muss man noch sehen. Einerseits kostet die Überwachung mittels Kamera sicherlich Strom, andererseits ist korrektes Ein- und Ausschalten des Bildschirmes effizient.

S Voice – Samsung hat eine Sprachsteuerung vorgestellt, die natürlich direkt an Apples Siri erinnert. Ich sehe den Aufschrei und eventuelle Patentkriege schon lebendig vor mir. Das mal außer vor gelassen, ist es freudig zu berichten, dass Deutsch von Anfang an unterstützt wird. Wer Siri nicht kennt, dem sei es kurz erklärt. Man kann sich mit seinem Smartphone in normalen Sätzen unterhalten und es versucht Antworten zu besorgen. Sei es das Wetter an einem bestimmten Ort, den Wecker noch mal auf Snooze stellen, Musik wiedergeben, Bilder aufnehmen oder das Eintragen von Termine, alles ist aus einer App heraus möglich. Das besondere bei Samsung soll dabei sein, dass man die Funktion auch direkt per Stimme startet und somit sein Gerät gar nicht groß bedienen muss. Wäre natürlich vor allem im Auto ein riesen Vorteil. Große Tests waren aufgrund der Laustärke gestern Abend eher ernüchternd, aber da will ich nicht zu negativ sein. Die Geräte gingen immer durch so viele Hände, da waren auch die Sprachsettings leicht mal verstellt. Wir warten, wie bei so vielem, noch mal ab.

Ich habe selber kein iPhone 4s und daher keine wirklichen Erfahrungen zu Siri. In der Praxis sehe ich den Nutzen als äußerst gering an, immerhin in meinem persönlichen Tagesablauf. Mal schauen, ob ich mich vielleicht irre und das ganze mein Leben bereichern kann.

Direct call – wenn man grade eine SMS Unterhaltung geöffnet hat und sich entschließt, dass ganze lieber per Anruf zu regeln, dann reicht beim Samsung Galaxy S3 eine einfache Bewegung. Man nimmt das Handy ans Ohr und schon wird der Kontakt angerufen und der Verbindungsaufbau durch Vibration bestätigt. Dieses Feature klappe in meinem Test auf Anhieb sehr gut und ich kann es mir im Alltag auch wirklich vorstellen.

Smart alert – Man nimmt sein Samsung Galaxy S3 in die Hand, nachdem es eine Zeit unbenutzt auf dem Schreibtisch lag. Sollte man in der Zwischenzeit irgendwelche Anrufe oder Nachrichten verpasst haben, wird sich das Smartphone mittels Vibration bemerkbar machen und somit sollte man nichts verpassen. Anscheinend eine zusätzliche Funktion zur Benachrichtigungsleuchte. Da gestern alle Geräte ständig in Gebrauch waren, lies sich dies nicht nachstellen. Aber es hört sich gut an und ich sehe einen neuen Standard auf uns zu kommen.

S Beam – Kabelloses übertragen von Daten ist eigentlich ein alter Hut für viele von uns. Nur entfällt in der neusten Generation die lästige Suche nach dem richtigen Gerät. Meistens sitzt man eh mit seinen Freunden an einem Tisch. Schnell mal die Smartphones aneinander gehalten und schon wird die gewünschte Datei übertragen. Das Ganze läuft über WiDi-Direct und daher sind die Geschwindigkeiten enorm hoch, Lieder werden in einer Sekunde übertragen. Sobald die Verbreitung von geeigneten Smartphones zunimmt, erleichtert dies sicher vielen das Austauschen von Dateien und Kontakten.

Buddy photo share – Auf Bildern werden direkt die Gesichter der fotografierten Leuten gescannt und ihr könnt sie euren Kontakten zuweisen. Ist dies einmal geschehen, kann man in Zukunft Bilder direkt mit den Leuten teilen, die sie auch betreffen. Zudem lässt sich somit auch die Galerie nach Personen durchsuchen und sortierten. Ein kleiner Test mithilfe meines Gesichtes und einem freundlichen Samsung Mitarbeiter verlief erfolgreich. Im Smartphone Segment ist das was Neues, man kennt es ansonsten schon von Picasa und Facebook. Wieder ein Beispiel dafür, was zusätzliche Rechenleistung heutzutage mobil möglich macht.

AllShare Play und Group Cast – Das Übertragen von Dateien und Bildschirminhalten zwischen Laptops, TV Geräten, Tablets und Smartphones gab es zu bestaunen. Das hierfür die entsprechenden Voraussetzungen bei allen Geräten erfüllt sein müssen, dürfte auf der Hand liegen. Trotzdem war es eine tolle Vorstellung. Ich denke diese Funktionen werden nur von Minderheiten regelmäßig genutzt, aber für diese ist es eine enorme Bereicherung. Meinen Bildschirminhalt  einfach mal allen anwesenden im gleichen WLAN auf ihr Display zu zaubern, ungeahnter Fortschritt.

Pop up play – Bild in Bild Videowiedergabe. Eine Funktion die man bisher noch ausschließlich Computern zugesprochen hat, ist nun mobil verfügbar. Man kein ein Video problemlos vom Vollbild in ein kleines, randloses Fenster schalten. Danach liegt das Video frei verschiebbar oben auf und man kann darunter sein Samsung Galaxy S3 wie gewohnt weiter benutzen. Mal schnell eine SMS lesen und en Film nicht anhalten wollen, nichts leichter als das. Ich habe selber damit rumgespielt, ich war schon erstaunt wie sauber und reibungslos das ablief. Respekt! Für mich zwar sicher nicht DER Kaufgrund, aber es zeigt die Richtung auf, in der es für alle Hersteller weiter gehen muss.

Zero-lag shutter speed – Weiter oben schon einmal erwähnt, die Kamera löst einfach gesagt super schnell aus. Drauf drücken heißt Foto gemacht, perfekt für die schnellen Schnappschüsse. Ich hab selber mal wie ein wilder auf den Auslöser gehämmert, tolles Feature.

Burst shot und Best photo – Ein spezielles Feature der Kamera, welches auf Wunsch 20 Bilder hintereinander schießt. Man kann sich nun die passenden aussuchen. Der Best Photo Modus ist so ähnlich, nur das hier acht Bilder gemacht werden und das Gerät selbstständig das Beste aussucht. Dem Braten habe ich nicht getraut und kurzerhand alle acht Bilder nachgeschaut, er hat aber recht behalten. Bei einer Serie von Bildern wo jemand durchs Bild lief hatte das Samsung Galaxy S3 mir ein gestochen scharfes Bild heraus gesucht. Aber wie ihr seht, dem misstrauischen Benutzer stehen trotzdem alle Aufnahmen zur Verfügung.

Eingeschobenes Update: Wer sich jetzt schon für den Kauf interessiert, dem empfehle ich: Samsung Galaxy S3 Preis und Verfügbarkeit

Eingeschobenes Update 2: Inzwischen sind die ersten Testberichte von Heiko & Marc verfügbar.

Update 3: Samsung Galaxy S3 - S Voice und App-Sprachbefehle

Anbei mal noch ein Paar Bilder die ich vom Gerät geschossen habe und die offiziellen Pressebilder. Zum Thema Zubehör werde ich mich noch mal getrennt äußern, da gibt es nämlich auch einiges im Angebot.