Selbstbewusster CEO: "BlackBerry ist gerettet"

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Laut FOX-Reportern wollten zahlreiche Besucher Selfies mit BlackBerry-CEO John Chen aufnehmen
Laut FOX-Reportern wollten zahlreiche Besucher Selfies mit BlackBerry-CEO John Chen aufnehmen(© 2014 CC: Flickr/jdlasica)

Die Krise ist überwunden: Ein sichtlich zufriedener BlackBerry-CEO verkündete im Rahmen der CES in einem Interview, dass sein Unternehmen auch in Zukunft weiterexistieren würde: BlackBerry "bleibt", so die unmissverständliche Äußerung von John Chen in einem Video auf Crackberry.

"Wird BlackBerry kommendes Jahr vom Markt verschwinden?", lautete eine CURVED-Schlagzeile vom Juni 2014. Ein Wirtschaftsmagazin ging davon aus, dass der angeschlagene Smartphone-Hersteller Silvester 2015 nicht mehr erleben werde. Wie es scheint, hat sich das Blatt aber inzwischen gewendet. FOX-News hatte CEO John Chen im Rahmen der CES für ein Interview für die Kamera geholt und wollte wissen, wie das Unternehmen die Massen wieder für die schwarze Hardware begeistern kann. Seine Antwort: ikonische Marke, Sicherheit, Datenschutz. Dann fügt Chen hinzu: "Und die Marke bleibt – das ist wohl das Wichtigste".

BlackBerrys Zukunft: Internet of Things, Datenschutz und mehr

Bereits im November verkündete Chen, dass das traditionsreiche Unternehmen überlebt hätte, so ZDnet. Wie es nun scheint, waren das keine hohlen Worte. Nun will das Unternehmen seinerseits die Konkurrenz aufs Korn nehmen. "Wie", möchte die FOX-Moderatorin wissen, woraufhin Chen ihr eine Vielzahl an Antworten entgegnet, darunter modernes Design, Work-Life-Interaction, Sicherheit, Datenschutz – und das Internet of Things, etwa die Vernetzung mit Autos oder medizinische Anwendungen. Tatsächlich wandelt BlackBerry mit seinem neuesten Modell keineswegs auf ausgetretenen Pfaden: Schon das Format des BlackBerry Passport ist ungewöhnlich. Was es sonst noch kann, erklärt Euch Shu in einem umfassenden Testbericht.

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