Sex mit dem iPad: Skurriles Tablet-Case macht's möglich

Unfassbar !64
Erotik goes mobile – mit dem Fleshlight LaunchPAD
Erotik goes mobile – mit dem Fleshlight LaunchPAD(© 2014 Fleshlight)

Nehmen wir “iPad-Liebhaber” mal wörtlich: Ein durchaus kurioses iPad-Case des Sextoy-Herstellers Fleshlight macht das Apple-Tablet zum Lustobjekt. Das Zubehör ist maßgeschneidert für die taschenlampenförmigen Herren-Sexspielzeuge, denen Fleshlight seinen wortspielerischen Namen verdankt. Und nein, das ist kein Scherz.

Unabhängig davon, wie sehr Ihr Euer iPad liebt, könnt Ihr nun quasi mit Eurem iPad Liebe machen. Mit dem Fleshlight LaunchPAD, so der offizielle Name des Produkts, können die künstlichen Vaginas von Fleshligt direkt am Tablet befestigt werden, um erotische Clips, Bilder oder Video-Chats noch “direkter” erfahrbar zu machen. Für den Hersteller ist das schlichtes mit-der-Zeit-Gehen: Laut Fleshlight-Sprecher Daniel Pacheco geht ein klarer Trend hin zum Porno-Konsum auf mobilen Geräten – die Zahlen lügen nicht – und “das Fleshlight LaunchPAD ist das perfekte Zubehör für Männer überall”.

Das Fleshlight LaunchPAD macht’s mit Gummi

Das Tablet-Sextoy will durchaus zärtlich zu Eurem iPad sein und ist deshalb aus einem laut Beschreibung gleichermaßen weichen wie beständigen Material gefertigt. Natürlich bedeckt das LaunchPAD nichts, was Ihr sehen wollen könntet und lässt dank Aussparung für die FaceTime-Kamera auch Fernbeziehung 2.0 zu. Genau mit diesem Szenario will auch ein Werbeclip auf das iPad-Spielzeug scharf machen – das Video konnte den YouTube-Richtlinien nach laut Mashable über 650.000 Klicks aber nicht standhalten und wurde entfernt.

Das Fleshlight LaunchPAD ist zum Einführungspreis – ähem – von 24,95 Euro auf der Homepage des Herstellers erhältlich; nach dem Vorspiel kostet das gute Stück 29,95 Euro. Allerdings bezieht sich der Preis ausschließlich auf den iPad-Aufsatz, das eigentliche Sextoy ist nicht dabei – dafür gibt es aber attraktive Bundles ab 55,95 Euro. Passende Apps, die etwa den Gyrosensor des iPads für ein interaktives Erlebnis nutzen, dürften nun nicht mehr lange auf sich warten lassen, haben aber wenig Aussicht, jemals an Apples App Store-Prüfern vorbeizukommen.

Weitere Artikel zum Thema
iPad schnel­ler machen: So bringt Ihr das Apple-Tablet auf Touren
Guido Karsten
Peinlich !24Mit ein paar Tricks macht Ihr in die Jahre gekommene iPads etwas schneller
Nutzt Ihr Euer iPad schon etwas länger, dann kommt es Euch womöglich nicht mehr ganz so schnell vor. Mit diesen Tipps macht Ihr es wieder flott.
Das neue iPad sieht auch von Innen genau wie ein iPad Air aus
Guido Karsten2
Peinlich !10Das iPad Air (links) und das iPad 9.7 (rechts) sehen sich auch von innen sehr ähnlich
Das neue iPad 9.7 und das alte iPad Air von 2013 sehen sich nicht nur äußerlich sehr ähnlich. Ein Teardown deckt auch Gemeinsamkeiten im Innern auf.
"Pssst!": Siri könnte in Zukunft auch zu euch flüs­tern
Guido Karsten
Siri weiß womöglich in Zukunft, wann sie besser leise antworten sollte
Damit Siri Sprachbefehle versteht, reden wir eher laut und deutlich mit ihr. Womöglich können wir aber mit Apples KI-Assistenz bald auch flüstern.