Sex mit dem iPad: Skurriles Tablet-Case macht's möglich

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Erotik goes mobile – mit dem Fleshlight LaunchPAD
Erotik goes mobile – mit dem Fleshlight LaunchPAD(© 2014 Fleshlight)

Nehmen wir “iPad-Liebhaber” mal wörtlich: Ein durchaus kurioses iPad-Case des Sextoy-Herstellers Fleshlight macht das Apple-Tablet zum Lustobjekt. Das Zubehör ist maßgeschneidert für die taschenlampenförmigen Herren-Sexspielzeuge, denen Fleshlight seinen wortspielerischen Namen verdankt. Und nein, das ist kein Scherz.

Unabhängig davon, wie sehr Ihr Euer iPad liebt, könnt Ihr nun quasi mit Eurem iPad Liebe machen. Mit dem Fleshlight LaunchPAD, so der offizielle Name des Produkts, können die künstlichen Vaginas von Fleshligt direkt am Tablet befestigt werden, um erotische Clips, Bilder oder Video-Chats noch “direkter” erfahrbar zu machen. Für den Hersteller ist das schlichtes mit-der-Zeit-Gehen: Laut Fleshlight-Sprecher Daniel Pacheco geht ein klarer Trend hin zum Porno-Konsum auf mobilen Geräten – die Zahlen lügen nicht – und “das Fleshlight LaunchPAD ist das perfekte Zubehör für Männer überall”.

Das Fleshlight LaunchPAD macht’s mit Gummi

Das Tablet-Sextoy will durchaus zärtlich zu Eurem iPad sein und ist deshalb aus einem laut Beschreibung gleichermaßen weichen wie beständigen Material gefertigt. Natürlich bedeckt das LaunchPAD nichts, was Ihr sehen wollen könntet und lässt dank Aussparung für die FaceTime-Kamera auch Fernbeziehung 2.0 zu. Genau mit diesem Szenario will auch ein Werbeclip auf das iPad-Spielzeug scharf machen – das Video konnte den YouTube-Richtlinien nach laut Mashable über 650.000 Klicks aber nicht standhalten und wurde entfernt.

Das Fleshlight LaunchPAD ist zum Einführungspreis – ähem – von 24,95 Euro auf der Homepage des Herstellers erhältlich; nach dem Vorspiel kostet das gute Stück 29,95 Euro. Allerdings bezieht sich der Preis ausschließlich auf den iPad-Aufsatz, das eigentliche Sextoy ist nicht dabei – dafür gibt es aber attraktive Bundles ab 55,95 Euro. Passende Apps, die etwa den Gyrosensor des iPads für ein interaktives Erlebnis nutzen, dürften nun nicht mehr lange auf sich warten lassen, haben aber wenig Aussicht, jemals an Apples App Store-Prüfern vorbeizukommen.


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