Smartband SW B-100: Lenovos erster Fitness-Tracker

Mit dem Smartband SW-B100 will Lenovo auf dem Wearable-Markt mitmischen
Mit dem Smartband SW-B100 will Lenovo auf dem Wearable-Markt mitmischen (© 2014 Lenovo, CURVED Montage)

Lenovo springt auf den Fitness-Wearable-Zug auf: Mit dem Smartband SW-B100 bringt das chinesische Unternehmen seinen ersten Fitness-Tracker auf den Markt und setzt dabei auf altbewährte Funktionen der Konkurrenz. Zudem soll es sich laut der eigenen Produktseite an ein jüngeres Publikum richten.

Mit dem kommenden Smartband SW-B100 will der fünftgrößte Smartphone-Hersteller der Welt nun also auch bei den Wearables ein Wörtchen mitreden. Bezüglich Design und Funktionen geht Lenovo dabei jedoch keine besonders innovativen Wege, sondern orientiert sich laut Tech 2 weitestgehend an den Produkten der Konkurrenz wie der Samsung Gear Fit oder dem Sony Smartband SWR10. So könnt Ihr mit dem Fitness-Tracker die üblichen Dinge tun wie den Puls messen, gelaufene Entfernungen tracken, den Schlaf überwachen und natürlich Schritte und Kalorien zählen. Allerdings spendiert Lenovo seinem Wearable ein nettes Zusatz-Feature: Wenn Ihr mit dem Smartband in die Nähe Eures PCs kommt, könnt ihr diesen mit der SW-B100 entsperren.

Smartband SW-B100: kleines Display, zwei Farbvarianten

Lenovos neues Smartband kommt, wie auf der Produktseite zu sehen ist, in den Farben Orange und Blau auf den Markt und verfügt lediglich über ein sehr kleines Display. Letzteres zeigt standardmäßig die Zeit. Es sieht nicht so aus, als ob es komplette Textnachrichten anzeigt. Der Fitness-Tracker ist kompatibel mit Android-Geräten ab Version 4.3 und iOS-Geräten ab Version 7.1. Preise und Verfügbarkeit verrät uns der Hersteller bisher noch nicht.


Weitere Artikel zum Thema
Amazon Echo Show: Alexa unter­stützt bald Sicher­heits­ka­me­ras
Amazon Echo Show funktioniert auch als smarter Türspion
Amazons Echo Show kann Kameras mit Alexa ansteuern. Das funktioniert beispielsweise über die smarte Türklingel "Ring".
Amazon Prime Reading: Bücher, Comics und Maga­zine für Prime-Miglie­der
Michael Keller
Ein Kindle ist für das Angebot von Amazon Prime Reading nicht erforderlich
Amazon hat wieder einmal das Angebot für Prime-Kunden erweitert: Mit Prime Reading erhaltet Ihr kostenlosen Zugriff auf e-Books und e-Magazine.
YouTube will mit VR180 Virtual Reality alltäg­li­cher machen
YouTubes neues VR180-Format ist auch mit Googles Daydream View nutzbar
YouTube präsentiert seinen VR-Video-Standard VR180. Damit sollen Virtual-Reality-Videos auf der Streaming-Plattform alltäglich werden.