So könnte Apple das iPhone noch besser vor Wasser schützen

Der Lightning-Anschluss könnte bei künftigen iPhone-Modellen noch besser gegen Wasser geschützt sein
Der Lightning-Anschluss könnte bei künftigen iPhone-Modellen noch besser gegen Wasser geschützt sein(© 2017 CURVED)

Das iPhone 7 und dessen Nachfolger sind bereits wasserdicht. Den Schutz gegen das kühle Nass will Apple aber wohl besonders bei dem Ladeanschluss noch weiter verbessern. Ein Patent deutet auf eine entsprechende Neuerung hin. Unklar bleibt, ob der Hersteller diesen Weg derzeit aber überhaupt noch weiter verfolgt.

In dem von Patently Apple entdeckten Patentantrag beschreibt Apple ein Lightning-Kabel, das sich im entsprechenden iPhone-Anschluss ausdehnen kann. Dadurch sei es möglich, die Verbindung wasserdicht zu machen. Zudem könnte auch der Anschluss selbst mit einem Siegel versehen werden, der diesen zusätzlich vor Flüssigkeiten schützt.

Neue Ausrichtung durch kabelloses Laden?

Eine entsprechende Neuerung könnte etwa dann praktisch sein, wenn ihr ein iPhone in der Nähe von Wasser aufladet und das Risiko besteht, dass es hineinfällt. Womöglich dürfte ein wasserdichter Anschluss ebenso für Nutzer interessant sein, die das Gerät im Freien unter extremen Bedingungen mit einer Powerbank aufladen wollen.

Wasser kann aktuellen iPhone-Modellen zwar nicht viel Schaden zufügen, doch wenn der Lightning-Anschluss nass ist, solltet ihr trotzdem etwas warten, ehe ihr das Smartphone mit neuer Energie versorgt. Ansonsten kann die Feuchtigkeit zu Schäden an dem Gerät führen – ein Problem, das künftige Modelle nicht mehr haben könnten.

Allerdings setzt Apple bei dem iPhone 8 und dem iPhone X auch auf kabelloses Aufladen. Demnach könnte es sein, dass sich der Hersteller mehr auf diese Technologie konzentriert und gar nicht weiter am wasserdichten Ladeanschluss arbeitet. Womöglich fällt die Lightning-Buchse eines Tages sogar wie der Kopfhöreranschluss weg?


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