So viel hält das Huawei Mate 20 Pro aus

Das Huawei Mate 20 Pro liefert euch eine gute Kamera und viel Leistung. Doch ist es auch gut gegen Kratzer geschützt sowie stabil gebaut? Ein Härtetest klärt diese Fragen. Offenbar solltet ihr das Top-Smartphone nicht biegen.

Für den Test ist Zack von JerryRigEverything verantwortlich. Zunächst prüft der Experte, wie empfindlich das Display ist. Erst ab einem Härtegrad von 6 sind Kratzer sichtbar, stärkere Spuren hinterlässt sein Werkzeug ab einem Härtegrad von 7. Hier befindet sich das Huawei Mate 20 Pro auf einem Level mit nahezu allen anderen aktuellen Top-Smartphones. Das Lautsprechergitter bleibt fest im Gehäuse, wenn der Experte es mit einem Messer bearbeitet, die Frontkamera ist durch das Display-Glas geschützt.

Biegetest nicht bestanden

Die Rückseite aus Glas weist zwar eine Struktur auf, damit ihr das Smartphone besser halten könnt, dennoch ist es wie die Vorderseite gut vor Kratzern geschützt. Einer offenen Flamme solltet ihr das Mate 20 Pro nicht aussetzen: Wie für ein OLED-Display üblich, entsteht dadurch ein weißer Fleck, der nicht wieder verschwindet.

Zuletzt steht der Biegetest an – und hier hat das Top-Smartphone versagt: Der Metallrahmen mitsamt Metalltasten verbiegt sich zwar selbst nicht, doch das Display bricht an mehreren Stellen. Laut Zack könnte ein Grund dafür sein, dass er tiefere Kratzer im Glas hinterlassen hat. Auf der anderen Seite haben viele andere Premium-Modelle die gleiche Prozedur problemlos bestanden. Wenn ihr euch das Mate 20 Pro zulegt, solltet ihr es also besser nicht verbiegen.

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