Sony enthüllt Projekt Morpheus: Das Oculus Rift der PS4

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Der Prototyp "Morpheus" von Sony sieht noch ähnlich klobig aus wie die VR-Headsets der Konkurrenz.
Der Prototyp "Morpheus" von Sony sieht noch ähnlich klobig aus wie die VR-Headsets der Konkurrenz.(© 2014 Sony)

Mit Projekt Morpheus hat Sony aktuell auf der Game Developers Conference 2014 in San Francisco ein echtes Highlight vorgestellt: Den Prototypen eines neuen Virtual-Reality-Headsets namens Projekt Morpheus, der Spieler in den Genuss echter 3D-Welten bringen soll.

Mit Projekt Morpheus bringt Sony sein eigenes Virtual-Reality-Headset ins Rennen, das sich in Zukunft wohl an Konkurrenz-Produkten wie denen von Oculus VR, Valve und Microsoft messen lassen muss. Wer nun aber denkt, dass Sony mit seiner Produkt-Ankündigung etwas spät dran ist, darf beruhigt sein. Morpheus ist laut Shuhei Yoshida, dem Präsidenten von Sony World Wide Studios, bereits seit drei Jahren in Arbeit und aus technischer Sicht fährt es einige Features auf.

Headset bietet Full-HD-Bild und unterstützt PS4-Peripherie

Ein ungemeiner Vorteil von Sony ist sicherlich, dass mit der PlayStation 4 eine stabile Plattform samt vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Projekt Morpheus zur Verfügung steht. So soll zum Beispiel auch Zubehör wie der Dualshock- und der Move-Controller sowie die PlayStation-Kamera mit Morpheus zusammenarbeiten, um eine glaubwürdige Simulation samt Bewegungssteuerung auf die Beine zu stellen.

Der Bildschirm des Gerätes bietet eine Gesamtauflösung von 1920 x 1080 Pixeln, während jedem Auge die Hälfte davon angezeigt wird, also jeweils ein Bildausschnitt mit 960 x 1080 Pixeln. Der 3D-Effekt stellt sich dann wie auch bei der Konkurrenz ein, indem die Szenerie jedem Auge aus einem etwas anderen Blickwinkel angezeigt wird. Angeschlossen wird der Prototyp aktuell noch über lange USB- und HDMI-Kabel, Sony macht sich aber bereits über eine kabellose Anbindung Gedanken.

 

 


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