“Star Wars”: Dieses Detail verbindet “Rogue One” mit “Die letzten Jedi”

Jyn hat in "Star Wars: Rogue One" bereits Hinweise auf den "Hyperspace Tracker" entdeckt
Jyn hat in "Star Wars: Rogue One" bereits Hinweise auf den "Hyperspace Tracker" entdeckt(© 2017 Lucasfilm Ltd.)

Eigentlich ist "Star Wars 8: Die letzten Jedi", der direkte Nachfolger von "Das Erwachen der Macht". Das bedeutet jedoch nicht, dass der Film nicht auch eine Verbindung zu dem Spin-Off "Rogue One" hat, das Ende 2016 in die Kinos kam. Offenbar haben die Bösen eine ganze Weile lang an einer neuen Technologie getüftelt, die in den anderen Filmen nie erwähnt worden ist.

Achtung Spoiler: Wir müssen in diesem Artikel auf einen der Handlungsstränge in "Die letzten Jedi" eingehen. Falls ihr den Film noch nicht gesehen habt und gar nichts über die Geschichte erfahren möchtet, solltet ihr nicht weiterlesen. Gleiches gilt auch für "Rogue One". Wir haben euch gewarnt.

In "Die letzten Jedi" hat der Widerstand ein großes Problem. Wohin sie auch durch den Hyperraum reisen, die erste Ordnung folgt ihnen dennoch. Ein Entkommen gibt es nicht. Schon bald erfahren die Helden, was der Grund dafür ist: Die Bösewichte haben ein Tracking-System, das ein Schiff sogar dann aufspüren kann, wenn es schneller als das Licht unterwegs ist. Finn macht sich mit Unterstützung auf, den entsprechenden Tracker lahmzulegen. Keinem war offenbar bewusst, dass diese Technologie existiert. Dabei wurde sie schon zuvor in der Saga erwähnt, wie Boy Genius Report berichtet.

Ein Langzeitprojekt

In "Star Wars: Rogue One" durchsucht die Hauptfigur Jyn das Archiv des Imperiums. Dabei stößt sie wohl auch auf Informationen über einen "Hyperspace Tracker", wie einem Twitter-Nutzer nun aufgefallen ist. Erwähnt wird die Technologie nur kurz, einsatzbereit sei sie noch nicht gewesen. Aufgrund der Nennung dürfte klar sein: Die Verfolgungs-Technik war mehr als 30 Jahre lang in der Entwicklung und blieb bis zu den Geschehnissen in "Star Wars 8" ein Geheimnis.

Wenig später hat auch Pablo Hidalgo, ein Mitglied des Story-Teams von Lucasfilm, den Zusammenhang zwischen den beiden "Star Wars"-Filmen bestätigt. In fiktiven Welten kann es also ab und zu ebenfalls eine Weile dauern, ehe eine angekündigte Technologie tatsächlich auf den Markt kommt. So wie in der Realität der Fingerabdrucksensor im Display für Smartphones.


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